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Gerade lese ich mal wieder meine Lieblingsstellen in und bin über eine Stelle gestolpert, die mir früher gar nicht so aufgefallen war. Ich möchte diese hier gerne zitieren, auch um mit dem Bild meiner Mutter in meinem Inneren Frieden schließen zu können. Was ich damit meine, erschließt sich dir, wenn du zu Ende gelesen hast . . . (mein Vorlesevideo findest du unten) "Oft fragen mich die Leute, ob ich vor 1986 eine Religion gehabt hätte, und ich sage ja - es war 'Meine Kinder sollen ihre Socken aufheben. ' Das war meine Religion, in der ich völlig aufging, obwohl sie nie funktionierte. Aber eines Tages, nachdem The Work in mir lebendig geworden war, erkannte ich plötzlich, dass das einfach nicht stimmte. Realität war, dass sie ihre Socken Tag für Tag auf dem Boden liegen ließen, obwohl ich seit Jahren predigte und nörgelte und sie bestrafte. Ich erkannte, dass ich diejenige war, die die Socken aufheben sollte.  Meine Kinder störte es überhaupt nicht 2010 07, wenn ihre Socken auf dem Boden lagen. Wer hatte ein Problem damit? Das war ich. Es waren meine Gedanken über die Socken auf dem Boden, die mir das Leben schwer gemacht hatten, nicht die Socken selber. Und wer hatte die Lösung? Wieder ich. 2010 07 mir wurde klar, dass ich entweder recht haben oder frei sein konnte. Ich brauchte nur ein paar Augenblicke, um die Socken aufzuheben, ohne dabei überhaupt an meine Kinder zu denken. Und dann begannen sich unglaubliche Dinge zu ereignen. Ich stellte 2010 07 fest, dass ich ihre [2010 07] Socken gerne aufhob. Ich tat es für mich, nicht für sie. In diesem Moment war es keine Pflicht mehr, sondern es wurde ein Vergnügen, sie aufzuheben und anschließend den Boden zu betrachten, auf dem nichts mehr herumlag. Schließlich bemerkten sie, dass es mir Spaß machte, und sie begannen, ihre Socken selbst aufzuheben, ohne dass ich sie dazu auffordern musste. " Ich schicke dieses Gefühl in die Vergangenheit und in meine Mutter hinein und ändere damit meine eigene Realität. Denn nun muss meine Mutter nicht mehr sauer auf mich sein, wenn ich mein Zimmer nicht aufgeräumt habe, was mich wiederum befreit und mir die Freiheit ermöglicht, mein Zimmer selbst aufzuräumen, weil es mir Spaß macht und ich es gerne tue, weil ich dann ein sauberes Zimmer habe . . . So sei es, so ist es. Amen. [youtube]http://www. youtube. com/watch?v=CeaHZsl4sBA[/youtube]


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