Test: personalisiertes Hotel-Video


Creating a coherent Heart-Brain-Connection with HeartMath Institute (recommended by Dr. Joe Dispenza and Gregg Braden)

This is a stub now – will be continued later …

 

 

 

 

 

 

 


Diverse Gesundheits- und Hintergrundvideos

Published on Dec 16, 2012


Quit smoking – or do it with more consciousness

That’s a tip I gave a good friend of mine:

Congratulations on your decision … you’re a wise woman. And even if you smoke the occasional 1 or 2 a day – as long as you are telling yourself that smoking cigarettes did not affect your health you’re good to go. The worst effect on people has the negative „subliminals“ if you are reading on every package „Smoking will kill you“ „Smoking leads to lung cancer“ etc. etc. People won’t die from lung cancer if they are smokers AND have the strong imprint in their mind that their body is stronger then the effects of the cigarettes.
Unfortunately most people are unaware of this correlation. THAT will lead to more cancer in smokers, because your subconscious mind is flooded with negative information concerning smoking.
In many indigenous cultures smoking is part of a ritual and there are no negative effects known in the books (I studied this on University a long time ago as Anthropologist 😉 This cultures are aware that smoke can help them building a connection to higher consciousness. But they have / had a better connection to their body and their health in general.

It’s really all about the internal representation you have of smoking. Imagine it healthy (don’t kill me people for saying that – I know it’s totally against mainstream thinking and politically totally incorrect) and it won’t affect you.

But because this is sometimes harder then quitting (it needs a VERY strong mind to go contra all the subliminal influences) I encourage to to quit it. But don’t be too hard on yourself if you smoke 1 or 2 a day. That’s WAY better then smoking 20 a day. Be nice to yourself.

Doing some Yoga (Pranayama – Breathing exercises) also helps because most smokers are unaware of the fact that they really don’t need the nicotine from the cigarettes BUT the deep inhaling action with their FIRST drag. This deep inhaling leads to relaxation (not the cigarette).

AND: smoking is a social acceptable reason for a break. That’s the most common reason for smoking: it allows you to have a break and nobody goes mad at you. BUT: If you are strong enough then you can allow yourself to have a break ANYTIME you want; to have a little walk outside, take a deep breath, enjoy your surroundings etc. etc. Everything you do WITH a cigarette you can also do WITHOUT a cigarette …

And if it does not help I can give you some NLP or Hypnosis sessions (I am a NLP Master since 15 years) to help you quitting. In my opinion and experience NLP and Hypnosis are the best supporting actions you can take to quit bad habits (not only smoking).

 


Buch – Pema Chödron: Geh‘ an die Orte, die du fürchtest

Buch – „Pema Chödron: Geh‘ an die Orte, die du fürchtest“

Oftmals stellen sich uns im Leben Hindernisse und Ängste in den Weg und wir weichen aus. Angst ist eine der archetypischen Emotionen, die wir überhaupt nicht leiden können als Menschen. Früher war Angst auch berechtigt, wenn es darum ging, z. B. vor einem Bären oder Säbelzahntiger zu flüchten. Doch heute ist das Gefühl der Angst in den meisten Fällen obsolet geworden, überflüssig. Und in den allermeisten Fällen ist es keine Angst, sondern es sind Sorgen, die uns bedrücken. Aber Sorgen sind nichts anderes als Angst vor der Zukunft. Da die Zukunft aber noch nicht feststeht, macht es auch keinen Sinn, sich Sorgen zu machen …

In unseren Ängsten ist die meisten Energie gespeichert. Energie, die wir frei setzen und dann für uns nutzen können. Daher sollte man die Angst begrüßen, denn sie zeigt uns, WO GENAU, in welchem Bereich unseres Lebens Blockaden sind und wo diese Energie gespeichert ist. Und mit jeder überwundenen Angst werden wir heiler und werden mehr und mehr zu dem, wer wir wirklich sind. Allein schon dafür lohnt es sich, sich mit der eigenen Angst auseinander zu setzen …

„Nicht flüchten, sondern anschauen“ ist das Motto dieses praktischen Krisenmanagements für Körper, Geist und Seele. Pema Chödröns Ratschläge sind oft von provokativer Direktheit und fordern den Leser auf, sich voller Neugier auf das weite Feld seiner Schwierigkeiten vorzuwagen. Pema Chödrön ermutigt ihn dabei durch die offenherzige Schilderung eigener schmerzhafter Erfahrungen und die zuversichtliche Botschaft, daß Gelassenheit und Mitgefühl erlernbar sind. In jedem Moment unseres Lebens haben wir die Wahl: Unsere Lebensumstände können uns verhärten, uns ängstlich und abweisend machen, oder sie lehren uns, sanfter, mitfühlender und freundlicher zu werden. Doch unsere gewohnten Strategien mit Ängsten, Leiden und Schwierigkeiten umzugehen, sind wenig geeignet, diese zu überwinden – stattdessen zementieren sie diese letztlich nur. Aus dem riesigen Fundus buddhistischer Geistesübungen schöpfend, macht die erfahrene Meditationsmeisterin hier deutlich, wie wir unsere Ängste nutzen können, um in einer schwierigen Welt und in schweren Zeiten zu Furchtlosigkeit finden und authentisch leben zu können.

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Gottes Macht auf Erden – Gott braucht uns Menschen

Immer wieder kommt mir zu Bewusstsein, dass Gott uns Menschen braucht, um auf der Erde wirken zu können. Es gibt Menschen auf der Erde, die unsterblich sind und 24 Stunden am Tag meditieren, die ihre Körper durch Energie ernähren, aber nur hier sind, um die Energie Gottes, diese unendliche große Energie so zu transformieren, dass sie hier auf der Erde wirken kann.

Und das ist auch unser Ziel. Wir müssen zu „Leuchttürmen“ Gottes werden, lernen, durch Meditation und Reinigung immer mehr von der Energie Gottes auf die Erde zu bringen. Das ist das Ziel des Yoga, des Buddhismus, der Gebete des Christentums, des Islam und des Judentums. Mit der meditativen und einsgerichteten Ausrichtung auf Gott werden wir selbst zu wandelnden Göttern auf der Erde und erfüllen Seinen Willen hier.

Dafür ist der Mensch als Ebenbild Gottes angelegt und erschaffen worden. Er ist in der Lage, die Energie Gottes auf die Erde zu bringen und sie so zu transformieren, dass andere Menschen und bewusste Wesen diese Energie nutzen können.

Tägliche Gebete sind ein Weg, wie wir die Energie Gottes hier auf die Erde bringen können. Durch die Gebete wird ein Pool von Energie erschaffen, aus dem die Geistigen Wesen schöpfen können, um wiederum uns zu helfen, Dinge auf der Erde zu verändern. Dieser Planet ist ein Lernplanet, auf dem wir lernen sollen, mit dieser Energie umzugehen und die Energie Gottes durch unseren Körper zu transformieren, damit sie hier in den drei Dimensionen wirken kann. Durch tägliche Gebete ziehen wir diese Energie auf diese Ebene. Und seien es auch nur Sekunden, denn Zeit spielt keine Rolle. Nur die Ausrichtung ist entscheidend. Und wenn ich mich einmal am Tag auch nur EINE SEKUNDE auf Gott und die höheren Wesen ausrichte, macht das einen Unterschied.

Wenn wir denken: „Was soll es einen Unterschied machen, ob ich kleiner Mensch an Gott glaube oder nicht. Das ändert doch nichts.“ – dann hat die dunkle Seite der Macht gewonnen. Diese dunkle Seite fürchtet sich vor uns und unserer Macht. Daher bestärkt sie uns in unserem „Klein-Denken“. ABER: wir sind machtvolle Wesen. So machtvoll, dass wir selbst Angst vor dieser Macht haben. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, in der wir uns diese Macht wieder nehmen müssen, um unseren Platz an Gottes Seite einzunehmen. Wir sind Gottes Krieger, Krieger des Lichts. Aber wo wir sind, werden die Schatten deutlicher. Ohne Licht kein Schatten. Und wir müssen auch den Schatten in uns akzeptieren. Wir tragen beide Seiten in uns. Aber WIR entscheiden Tag für Tag, welcher Energie wir folgen wollen. WIR ENTSCHEIDEN.

WIR MACHEN EINEN UNTERSCHIED. Jeder Einzelne von uns. Und jede Sekunde, die wir beten, macht einen Unterschied. Sei es an der Ampel im Auto. In der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit. Morgens kurz nach dem Aufstehen. Oder Abends vor dem Zubettgehen. Egal wann. EINE SEKUNDE AM TAG … das ist der Same, der gesetzt wird. Und im Samen ist der gesamte große Baum enthalten. Der Samen enthält alles, alle Informationen. Aber er muss gesetzt werden. Jeden Tag – nur eine Sekunde …


test mt


Grüße 2010/2011 aus dem Taunus

Weihnachtsgrüße 2009 aus dem Taunus


Aloha – ein paar Gedanken dazu …

Hawaii's last queen, Lili'uokalani, wrote:

“ … wherever a Hawaiian went he said "aloha" in meeting or in parting. Aloha was a recognition of life in another. If there was life there was mana, goodness and wisdom, and if there was goodness and wisdom there was a god-quality. One had to recognize the "god of life" in another before saying Aloha, but this was easy. Life was everywhere-in the trees, the flowers, the ocean, the fish, the birds, the pili grass, the rainbow, the rock-in all the world was life–was god–was Aloha. Aloha in its gaiety, joy, happiness, abundance. Because of Aloha, one gave without thought of return; because of Aloha, one had mana. Aloha had its own mana. It never left the giver but flowed freely and continuously between giver and receiver. Aloha could not be thoughtlessly or indiscriminately spoken, for it carried its own power. No Hawaiian could greet another with Aloha unless he felt it in his own heart. If he felt anger or hate in his heart he had to cleanse himself before he said Aloha.”

(Danke an Monica Fleiderman, die mir diesen Text per Mail schickte)

Nun, für das Cleansing haben wir ja Ho'oponopono 😉