Egal wie schlecht es einem geht, wenn man dieses Video sieht, muss man einfach lachen …


Oder auch das hier:

Der Klassiker: Boddhisattva in der Metro

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Immer wieder kommt mir zu Bewusstsein, dass Gott uns Menschen braucht, um auf der Erde wirken zu können. Es gibt Menschen auf der Erde, die unsterblich sind und 24 Stunden am Tag meditieren, die ihre Körper durch Energie ernähren, aber nur hier sind, um die Energie Gottes, diese unendliche große Energie so zu transformieren, dass sie hier auf der Erde wirken kann.

Und das ist auch unser Ziel. Wir müssen zu „Leuchttürmen“ Gottes werden, lernen, durch Meditation und Reinigung immer mehr von der Energie Gottes auf die Erde zu bringen. Das ist das Ziel des Yoga, des Buddhismus, der Gebete des Christentums, des Islam und des Judentums. Mit der meditativen und einsgerichteten Ausrichtung auf Gott werden wir selbst zu wandelnden Göttern auf der Erde und erfüllen Seinen Willen hier.

Dafür ist der Mensch als Ebenbild Gottes angelegt und erschaffen worden. Er ist in der Lage, die Energie Gottes auf die Erde zu bringen und sie so zu transformieren, dass andere Menschen und bewusste Wesen diese Energie nutzen können.

Tägliche Gebete sind ein Weg, wie wir die Energie Gottes hier auf die Erde bringen können. Durch die Gebete wird ein Pool von Energie erschaffen, aus dem die Geistigen Wesen schöpfen können, um wiederum uns zu helfen, Dinge auf der Erde zu verändern. Dieser Planet ist ein Lernplanet, auf dem wir lernen sollen, mit dieser Energie umzugehen und die Energie Gottes durch unseren Körper zu transformieren, damit sie hier in den drei Dimensionen wirken kann. Durch tägliche Gebete ziehen wir diese Energie auf diese Ebene. Und seien es auch nur Sekunden, denn Zeit spielt keine Rolle. Nur die Ausrichtung ist entscheidend. Und wenn ich mich einmal am Tag auch nur EINE SEKUNDE auf Gott und die höheren Wesen ausrichte, macht das einen Unterschied.

Wenn wir denken: „Was soll es einen Unterschied machen, ob ich kleiner Mensch an Gott glaube oder nicht. Das ändert doch nichts.“ – dann hat die dunkle Seite der Macht gewonnen. Diese dunkle Seite fürchtet sich vor uns und unserer Macht. Daher bestärkt sie uns in unserem „Klein-Denken“. ABER: wir sind machtvolle Wesen. So machtvoll, dass wir selbst Angst vor dieser Macht haben. Doch jetzt ist die Zeit gekommen, in der wir uns diese Macht wieder nehmen müssen, um unseren Platz an Gottes Seite einzunehmen. Wir sind Gottes Krieger, Krieger des Lichts. Aber wo wir sind, werden die Schatten deutlicher. Ohne Licht kein Schatten. Und wir müssen auch den Schatten in uns akzeptieren. Wir tragen beide Seiten in uns. Aber WIR entscheiden Tag für Tag, welcher Energie wir folgen wollen. WIR ENTSCHEIDEN.

WIR MACHEN EINEN UNTERSCHIED. Jeder Einzelne von uns. Und jede Sekunde, die wir beten, macht einen Unterschied. Sei es an der Ampel im Auto. In der U-Bahn auf dem Weg zur Arbeit. Morgens kurz nach dem Aufstehen. Oder Abends vor dem Zubettgehen. Egal wann. EINE SEKUNDE AM TAG … das ist der Same, der gesetzt wird. Und im Samen ist der gesamte große Baum enthalten. Der Samen enthält alles, alle Informationen. Aber er muss gesetzt werden. Jeden Tag – nur eine Sekunde …

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Dr. Ihaleakala Hew Len hat in einer asiatischen Ho’oponopono-Seite eine Botschaft zur Situation in Japan veröffentlicht. Hier die englische Übersetzung. (Sobald ich die Zeit dazu finde, übersetze ich es ins Deutsche.) Hier das Wichtigste in Kürze:
Wer den Reinigungs-Prozess für Japan schon jetzt anwenden möchte, kann in seinem Geiste sagen: „Magenta. Magenta. Strahlung.“ Dieser Reinigungs-Prozess erreicht Mutter Erde und sagt ihr „Ich liebe dich!“ „Ich danke dir!“

Friede Sei Mit Dir
Galahad

————————————–

Aloha

Our only task for existence is petitioning Divine Love nonstop to release from our souls memories replaying past errors and problems. Memories are toxic impurities and radiation in our souls.

Cleaning — repentance and forgiveness — allows Divine Creator to transmute our past errors, restoring our I-Dentity — our souls — back to its original state of void, of nothing, of zero. The „I“ automatically comes forth from the void into light, giving to all minds, all I-Dentities perfect relationships, perfect sources of wealth, perfect environment and perfect health.

Divine Light from the „I“ is renewable energies. Each time you clean, Divine Love transforms toxic energies in your soul, replacing them with new energies.

As I cleaned, the following cleansing process manifested to release errors in our souls that we are experiencing as the Japanese situation. Mentally say: „Magenta-Magenta-Radiation.“ This cleansing process reaches out to Mother Earth, saying to her: „I love you“ „Thank you“

We thank Divine Love for giving us the opportunity to make amends for our past errors, allowing the beauty of Spring to manifest in our souls.

I wish each of you Peace beyond comprehension.

I love you

Thank you

Peace of I,

Ihaleakala Hew Len, Ph.D.

(Quelle: http://hooponopono-asia.org/news/sith_info/2011/03/000299.html)

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Gerade eben habe ich mir vier Videos angeschaut, in denen wissenschaftliche Erkenntnisse der momentan statt findenden energetischen Veränderungsprozesse dargestellt werden. Hervorragend aufbereitet und endlich mal eine positive Sichtweise der Geschehnisse um das Jahr 2012 herum, die einem die unguten Gefühle vor dieser Zeit nimmt.

David Wilcock, der diese Sichtweisen im Video während eines mit tollen Folien unterlegten Vortrags präsentiert, scheint die Reinkarnation von Edgar Cayce zu sein, dessen Lebensgeschichte und seine Vorhersagen und Aussagen mich schon vor 25 Jahren fasziniert haben.

Hier die Videos:
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=cEyqT2_ricA[/youtube]
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=9zAMdYC80sE&feature=channel[/youtube]
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=STqkZR2PSR4&feature=channel[/youtube]
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=Hl2sf5fuIBA&feature=channel[/youtube]

Ein weiteres gutes Video (das unten genannte „2012 Enigma“ ist hier zu finden: http://video.google.co.uk/videoplay?docid=-4951448613711060908#

Enjoy

Galahad

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Stell dir vor, alles um dich herum ist nur Licht und Information. Stell dir vor, alles um dich herum kann verändert werden. Stell dir vor, DU kannst alles um dich herum verändern …

Magie … Drogeneinfluss … eins auf den Schädel bekommen … ???

Nein. Nun mal ganz im Ernst. In jüngster Zeit kommen einfach immer mehr Technologien zu den Menschen, die genau das oben Genannte bewirken. Matrix Energetics (Richard Bartlett, USA, Heede-Institut, DE) – Quanten-Heilung (Frank Kinslow, USA) – Matrix Transformation (Uli Kieslich, DE) – Neues Wissen für die Neue Zeit (Grigori Grabowoj et al, RUS) – SITH, Self I-Dentity Through Ho’oponopono (Morrnah Simeona und Dr. Ihaleakala Hew Len, USA) und noch etliche weitere, die ich aber nicht persönlich kenne und daher nicht viel dazu sagen kann.

Es gibt aber eine Basis, auf der alle diese Systeme operieren: die Ebene des Quanten-Feldes. Der Bereich der Realität, in der einem Teil der Realität nicht ganz klar ist, ob es jetzt Teilchen oder Welle ist. Ist es Teilchen, dann ist es manifest und „real“ – ist es eine Welle, dann befindet es sich in einem Zustand des „Quantum Flux„, wie ich es nenne. Das ist ein Zustand, in dem die Realität nicht „real“ ist, sondern sich in einem Zustand der permanenten Veränderung befindet. Wenn die Realität sich in diesem Wellen-Zustand befindet, können wir mit unserem Bewusstsein darauf einwirken …

Hört sich ein bisschen wie Magie an …? Ist es auch. OK, zumindest hätte man früher dazu „Magie“ gesagt. Dies aber auch nur, weil die Wissenschaft einfach noch nicht so weit war, diese Erkenntnisse auch nachvollziehen zu können. Selbst heute sind es vielleicht nur zwei bis drei Prozent der Wissenschaftler, die in der Lage sind, diese Forschungsergebnisse zu verstehen. Wir sind heute aber ein bisschen weiter als früher, als wir das alles noch als „Magie“ bezeichneten. Es gibt das Internet, das es uns ermöglicht, dieses Wissen weltweit zu verbreiten. Es sind nicht nur Wissenschaftler, die diese Forschungen heute zu Gesicht bekommen, eine kleiner und elitärer Zirkel von brillanten Menschen, die in ihrem Elfenbeinturm über diese Forschungen diskutieren. Nein, heute können auch „normale“ brillante Menschen, die aber vielleicht überhaupt nichts mit Wissenschaft und Forschung und „Quanten-Physik“ zu tun haben, die Ergebnisse dieser Forschungen für sich nutzen.

Und für die Anwendung dieser Ergebnisse muss man nicht „brillant“ oder „intelligent“ sein. Nein, man muss es nur tun. Und manchmal ist es sogar einfacher, wenn man nicht zu intelligent oder voll mit Wissen ist, damit die Techniken funktionieren. Denn je tiefer jemand mit der Hier-und-Jetzt-Realität verwickelt sind, um so schwieriger kann es sein, sich davon zu befreien und sich im wahrsten Sinne des Wortes zu „entwickeln“. Denn wo es eine „Ent-Wicklung“ gibt, muss es vorher eine „Ver-Wicklung“ gegeben haben 😉

Aus meiner Sicht der wichtigsten Punkt ist der Bewusstseins-Zustand des „Quantum Flux„. Diesen Begriff habe ich abgeleitet aus dem Begriff „Quantum Fluctuation“, der in der Quanten-Physik einen Zustand bezeichnet, in dem „eine temporäre Energieveränderung in einem bestimmten Punkt im Raum“ statt findet (siehe http://en.wikipedia.org/wiki/Quantum_fluctuation). Dies ist abgeleitet aus der „Unschärfe-Relation“ von Werner Heisenberg, die besagt, dass man immer nur einen von zwei Parametern eines Teilchens gleichzeitig bestimmen kann. Am bekanntesten sind die Parameter „Ort“ und „Impuls“ oder „Geschwindigkeit“: Wenn ich messe, wo der Ort eines Teilchens ist, verändere ich auf Quanten-Ebene seinen Impuls/seine Geschwindigkeit; wenn ich seinen Impuls messe, verändere ich seinen Ort. Dieser bekannte und in diversen Experimenten belegte Einfluss eines Messenden (eines Beobachters) auf ein Teilchen (also auf Materie) spielt in all diesen o. g. neuen (oder wieder entdeckten) Technologien einen entscheidenen Einfluss.

Warum? Nun, wenn ich dem Postulat „Alles ist Licht und Information“ folge und in meinem Bewusstsein vollständig davon überzeugt sein kann (was eine Grundvoraussetzung für jede Veränderungsarbeit ist: ich muss akzeptieren, dass eine Veränderung möglich ist), dann begebe ich mich mit meinem Bewusstsein in den Zustand des „Quantum Flux“. In diesem Zustand werde ich mir der Realität als eines wellenförmigen Zustands bewusst. Und nun ist die Materie auf Quanten-Feld-Ebene veränderbar, transformierbar. Nehmen wir als Beispiel ein Problem, das jemand hat: Wenn ich – als „Behandler“ – und die Person, die das „Problem“ hat, in den Zustand des „Quantum Flux“ gehen und wir beide vollständig davon überzeugt sind, dass wir auf Quanten-Feld-Ebene die Realität verändern können, dann können wir auch das „Problem“ in diesen Zustand des „Quantum Flux“ bringen. In diesem Zustand ist das „Problem“ nicht mehr real, aber auch nicht un-real (abgeleitet aus der Heisenberg’schen Unschärferelation), es befindet sich in einem veränderbaren, variablen Zustand.

Nun nehme ich mit meinem Bewusstsein Einfluss auf dieses Feld: ich setze die Intention „Problem lösen“ oder „Problem verändern“ und lasse durch eine Messung (z. B. mit der Zwei-Punkt-Methode von Matrix Energetics und Quanten-Heilung) den Zustand des „Quantum Flux“ (auch als „Welle“ bezeichnet) kollabieren. Das „Problem“-Feld wurde durch die Intention „Problem lösen/ändern“ verändert und wenn die Energie der Intention stark genug war, kann es passieren, dass das Problem sich auflöst. Das wichtigste ist, dass man in seinem Bewusstsein die Möglichkeit der Veränderung zulässt. Das Spannende ist sogar, dass man noch nicht einmal daran glauben muss, dass es möglich ist. Man muss nur die Möglichkeit zulassen und sie nicht bewusst (oder unbewusst) ablehnen. Zweifel wirkt kontraproduktiv.

Ein kleiner, aber sehr wichtiger Einschub: Eine sehr starke Intention, mit der man arbeiten kann, ist die Verbindung mit der „Göttlichen Matrix“, also dem Teil von uns, der vom Schöpfer (oder wie auch immer Sie dieses Wesen bezeichnen, manche nennen ihn/sie/es Gott) als Blaupause für uns angelegt wurde. In dieser Göttlichen Matrix sind wir so, wie uns der Schöpfer geschaffen hat: VOLLKOMMEN. Als Spiegelbild Seiner Selbst. In der Methode von Grabowoj et al wird dies „Die vollkommene Seele des Schöpfers“ genannt. Ganz egal, welche Bezeichnung man wählt, ob man es jetzt „Göttliche Matrix“ oder „Die vollkommene Seele des Schöpfers“ nennt oder selbst eine für einen passende Bezeichnung wählt: es geht hier um die Blaupause, die der Schöpfer für uns von Anbeginn der Zeit an vorgesehen hat. Ein Zustand der Vollkommenheit, ohne Probleme, ohne Krankheiten, in vollkommener Harmonie mit der Schöpfung um uns herum. Wenn wir diese Intention in den Zustand des Quantum Flux hineingeben, können wir die Realität hin zur Vollkommenheit ändern. Das ist der höchste Zustand, den wir als Menschen erreichen können.

Je geringer das „Problem“ (damit bezeichne ich von nun an jeglichen Zustand, der verändert werden soll, sei er geistig, seelisch oder körperlich) in der Realität manifestiert war, also je weniger es „körperlich“ war, um so einfacher kann es verändert werden. Ein paar Beispiele: Wenn ich verändern möchte, wie ich mich in Interaktionen mit meinen Arbeitskollegen verhalte, dann wird sich die Änderung sehr wahrscheinlich schneller in der „Realität“ manifestieren als wenn ich als Problem das Verhalten meiner Kollegen ansehe und dieses verändern möchte. Das Verändern meiner eigenen Wahrnehmung kann einfacher geschehen als die Veränderung im Verhalten meiner Kollegen (hierzu gibt es aber noch eine andere Technik, die ich später erklären werde). Und wenn ich ein Problem auf der physischen Ebene verändern möchte, z. B. eine sich schon zeigende Erkrankung, z. B. Krebs, dann muss meine Intention für die Veränderung und mein Glauben an die Möglichkeit der Veränderung sehr stark sein oder ich muss den Vorgang einfach entsprechend öfter wiederholen. Der Vorteil dieser Technologien ist, dass mit fortschreitender Übung in diesen Systemen auch die Erfolge zunehmen, was sich wieder in einer Feedback-Schleife auf den Glauben an die Veränderungsmöglichkeit auswirkt.

Das war auch der Vorteil der in früheren Zeiten gelehrten Einweihungs-Systeme und Magischen Orden: man wurde über bestimmte Übungen über Jahre hinweg immer mehr daran gewöhnt, dass Veränderungen („Magie“) möglich sind. Und mit zunehmendem Erfolg wurden die Möglichkeiten der Veränderung immer umfassender. Jesus z. B. brachte schon aufgrund seiner Herkunft unglaubliches Wissen mit (siehe seine in der Bibel belegten Diskussionen mit den Pharisäern als 12-jähriges Kind), das Wissen allein war aber nicht genug, auch er musste sich erst langen Einweihungen und Ritualen unterziehen, damit er auch auf der körperlichen Ebene Veränderungen (Transformationen) vornehmen konnte. Es ist zumindest meine Überzeugung, dass Jesus in Ägypten und in Indien hohe Einweihungen in bestimmte Magische Systeme erhalten hat, die seine Fähigkeiten der Transformation immer mehr gesteigert hatten, bis er dann als Mitt-Dreißiger seine belegten Wundertaten vollbringen konnte. Das aber nur als Einschub.

Es gibt einen großen Vorteil, den wir heute als Menschen dieser Zeit und in diesem Kulturkreis haben: wir haben unser Bewusstsein schon durch bestimmte Filme und Bücher auf diese Möglichkeiten der Veränderung vorbereitet (für weitere Beispiele und eine Erweiterung Ihres Bewusstseins lesen Sie den „Free Coaching Newsletter auf http://www.erfolgsmatrix.com/free-coaching oder die Film-Empfehlungen auf http://www.beate-bock.de/de/empfehlungen_tipps/meister-filme/meister-filme.php ). Für mich einer der Schlüssel-Filme in diesem Zusammenhang ist der erste Film der „Matrix“-Reihe. Auch wenn ich die Grundlage (in dem Film werden Menschen von Maschinen als Energie-Erzeuger gezüchtet und in Batterien in Nährflüssigkeiten abgelegt. Das Bewusstsein dieser Menschen befindet sich in einem gigantischen Computer-Programm, das die Realität vorgaukelt) nicht akzeptiere, sind doch die in dem Film verwendeten Metaphern einfach nur genial und können einem SEHR GUT dabei helfen, den Bewusstseinszustand des „Quantum Flux“ (alles ist Licht und Information und alles ist veränderbar) zu erreichen, zu visualisieren und im Bewusstsein zu verankern.

In diesem Teil hier auf YouTube ist der Ausschnitt zu sehen. Es ist der Moment, in dem Neo (der Protagonist des Films, gespielt von Keanu Reeves) die auf ihn abgefeuerten Pistolenkugeln in der Luft vor ihm zum Stehen bringt (ab 2.45 min). In diesem Moment ist Neo komplett im „Quantum Flux“, seine Realität kann von ihm verändert werden, und er sieht „Die Matrix“, wie sie wirklich ist: Licht und Information (im Film als grün leuchtende Zahlen- und Buchstaben-Kolonnen dargestellt). Wenn wir es schaffen, allein schon diese filmische Metapher vollständig zu akzeptieren, fallen Veränderungen der Realität um einiges leichter.
[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=yvwSIdoVLZc[/youtube]

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Es gibt eine Frau, deren Kraft der Vergebung so bewegend ist, dass es mir schier den Atem verschlägt. In diesem wahren Bericht (aus Jack Kornfields wunderschönem Buch "The Art of Forgiveness, LovingKindness and Peace ") öffnet die Großzügigkeit des Herzens einer Frau unser aller Herzen für die Möglichkeit bedingungsloser Vergebung:>>Auf einer Zugfahrt von Washington nach Philadelphia saß ich neben einem Farbigen, der inIndien für das State Department gearbeitet hatte,  jedoch seinen Job gekündigt hatte, um ein Rehabilitationsprogramm für jugendliche Kriminelle im Washingtoner Stadtteil Columbia zu leiten. Die meisten der Jungendlichen, mit denen er arbeitete, waren Gangmitglieder, die getötet hatten.

Ein vierzehnjähriger Junge in seinem Programm hatte einen unbeteiligten Teenager erschossen, um von seiner Gang akzeptiert zu werden. Während des Prozesses saß die Mutter des Opfers teilnahmslos und still im Gerichtssaal, bis zum Schluss das Urteil verkündet wurde. Da stand sie langsam auf, schaute dem Täter voll ins Gesicht und sagte: >Ich werde dich töten.< Dann wurde der Jugendliche abgeführt, um seine mehrjährige Strafe in einem Jugendgefängnis abzusitzen.

Nach dem ersten halben Jahr ging die Mutter des erschossenen Jungen ins Gefängnis, um seinen Mörder zu besuchen. Er hatte vor dem Mord auf der Straße gelebt,  und sie war der einzige Mensch, der ihn besuchte. Sie sprachen eine Weile miteinander, und als sie ging, gab sie ihm ein paar Dollar für Zigaretten. Nach und nach begann sie, ihn regelmäßiger zu besuchen, und jedes Mal brachte sie ihm etwas zu essen und kleine Geschenke mit. Kurz vor dem Ende seiner dreijährigen Haftstrafe fragte sie ihn, was er tun würde, wenn er raus käme. Er war verwirrt und unsicher, also bot sie ihm an, ihm einen Job in der Firma eines Freundes zu besorgen. Als Nächstes wollte sie wissen, wo er wohnen würde, und da er keine Familie hatte, zu der er zurückkehren konnte, bot sie ihm die vorübergehende Benutzung eines unbewohnten Zimmers in ihrem Haus an.

Acht Monate lang lebte er dort, aß an ihrem Tisch und machte seinen Job. Dann eines Abends rief sie ihn zu sich ins Wohnzimmer, um mit ihm zu reden. Sie setzte sich ihm gegenüber und wartete. Dann begann sie: >Erinnerst du dich, wie ich im Gerichtssaal zu dir sagte, dass ich dich töten würde?< >Allerdings.< >Nun, ich habe es getan. Ich wollte um jeden Preis verhindern, dass der Junge, der meinen Sohn getötet hatte, auf dieser Erde weiterleben kann. Das ist der Grund, warum ich begann, dich im Gefängnis zu besuchen und dir Sachen zu bringen. Das ist der Grund,  warum ich dir den Job besorgte und dich in meinem Haus habe wohnen lassen. Auf diese Weise habe ich angefangen, dich zu ändern. Und jener andere Junge, den gibt es nicht mehr. Da mein Sohn nicht mehr da ist und sein Mörder auch nicht, möchte ich dich heute fragen, ob du hier bleiben willst. Ich habe genug Platz, und wenn du einverstanden bist, würde ich dich gerne adoptieren. Und sie wurde die Mutter des Mörders ihres Sohnes, die Mutter, die er nie hatte …

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Folgende Mail habe ich von einer Seminar-Teilnehmerin des Ho’oponopono-Seminars weiter geleitet bekommen. Damit möglichst viele Menschen diese Geschichte lesen können, möchte ich sie gerne hier veröffentlichen …

Zwei Alternativen 
Was würden Sie tun?…. Sie treffen die Wahl. Suchen Sie nicht nach der 
Pointe – es gibt keine. Lesen Sie trotzdem weiter. Meine Frage lautet: 
Hätten Sie sich genauso entschieden? …

Bei einem Wohltätigkeitsessen zugunsten von Schülern mit Lernschwierigkeiten 
hielt der Vater eines der Kinder eine Rede, die so schnell keiner der 
Anwesenden vergessen wird. 

Nachdem er die Schule und ihre Mitarbeiter in höchsten Tönen gelobt hatte,  
stellte er folgende Frage: 

„Wenn keine störenden äußeren Einflüsse zum Tragen kommen, gerät alles, was 
die Natur anpackt, zur Perfektion. 

Aber mein Sohn Shay ist nicht so lernfähig wie andere Kinder. 

Er ist nicht in der Lage, die Dinge so zu verstehen wie andere Kinder. 

Wo ist die natürliche Ordnung der Dinge bei meinem Sohn?“ 

Das Publikum war angesichts dieser Frage vollkommen stumm. 

Der Vater fuhr fort: „Ich bin der Meinung, wenn ein Kind so ist wie Shay,  
das geistig und körperlich behindert zur Welt kommt, dann entsteht die 
Möglichkeit, wahre menschliche Natur in die Tat umzusetzen, und es liegt nur
daran, wie die Menschen dieses Kind behandeln.“

Dann erzählte er die folgende Geschichte: 

Shay und ich waren einmal an einem Park vorbeigekommen, in dem einige 
Jungen, die Shay kannte, Baseball spielten. 

Shay fragte: „Glaubst du, sie lassen mich mitspielen?“ 

Ich wusste, dass die meisten der Jungen jemanden wie Shay nicht in ihrer 
Mannschaft haben wollten, aber als Vater war mir auch Folgendes klar: Wenn 
mein Sohn mitspielen durfte, dann würde dies ihm ein Dazugehörigkeitsgefühl 
geben, nach dem er sich so sehr sehnte, und auch die Zuversicht, trotz seiner 
Behinderung von anderen akzeptiert zu werden. 

Ich ging also zu einem der Jungen auf dem Spielfeld und fragte, ohne allzu 
viel zu erwarten, ob Shay mitspielen könne. 

Der Junge schaute sich hilfesuchend um und sagte: „Wir haben schon sechs 
Runden verloren und das Spiel ist gerade beim achten Inning. 

Ich glaube schon, dass er mitspielen kann. Wir werden versuchen, ihn dann 
beim neunten Inning an den Schläger kommen zu lassen.“ 

Shay kämpfte sich nach drüben zur Bank der Mannschaft und zog sich mit einem 
breiten Grinsen ein Trikot des Teams an. 

Ich schaute mit Tränen in den Augen und Wärme im Herzen zu. 

Die Jungen sahen, wie ich mich freute, weil mein20Sohn mitspielen durfte. 

Am Ende des achten Innings hatte Shays Team ein paar Runden gewonnen, lag 
aber immer noch um drei im Rückstand. 

Mitten im neunten Inning zog sich Shay den Handschuh an und spielte im 
rechten Feld mit. 
Auch wenn keine Schläge in seine Richtung gelangten, war er doch begeistert,  
dass er mit dabei sein durfte, und grinste bis zu beiden Ohren, als ich ihm 
von der Tribüne aus zuwinkte. 

Am Ende des neunten Innings holte Shays Mannschaft noch einen Punkt. 

In der jetzigen Ausgangslage war der nächste Run ein potenzieller Siegesrun,  
und Shay kam als Nächster an die Reihe. 

Würden sie in diesem Moment Shay den Schläger überlassen und damit die 
Chance, das Spiel zu gewinnen, aufs Spiel setzen? 

Überraschenderweise bekam Shay den Schläger. Jeder wusste, dass ein Treffer 
so gut wie unmöglich war, denn Shay wusste nicht einmal, wie er den Schläger 
richtig halten sollte, geschweige denn, wie er den Ball schlagen sollte. 

Als Shay allerdings an den Abschlagpunkt trat, merkte der Pitcher, dass die 
gegnerische Mannschaft in diesem Moment nicht gerade auf den Sieg aus zu 
sein schien, und warf den Ball so vorsichtig, dass Shay ihn wenigstens 
treffen konnte. 

Beim ersten Pitch schwankte Shay etwas unbeholfen zur Seite und schlug 
vorbei. 

Der Pitcher ging wieder ein paar Schritte nach vorn und warf den Ball 
vorsichtig in Shays Richtung. 

Als der Pitch hereinkam, hechtete Shay zum Ball und schlug ihn tief nach 
unten gezogen zurück zum Pitcher. 

Das Spiel wäre nun gleich zu Ende. 

Der Pitcher nahm den tiefen Ball auf und hätte ihn ohne Anstrengung zum 
ersten Baseman werfen können. 

Shay wäre dann rausgeflogen, und das Spiel wäre beendet gewesen. 

Aber stattdessen warf der Pitcher den Ball über den Kopf des ersten Basemans 
und außer Reichweite der anderen Spieler. 

Von der Tribüne und von beiden Teams schallte es: „Shay lauf los! 

Lauf los!“ 

Noch nie im Leben war Shay so weit gelaufen, aber er schaffte er bis First 
Base. 

Mit weit aufgerissenen Augen und etwas verwundert hetzte er die Grundlinie 
entlang. 

Alle schrien: „Lauf weiter, lauf weiter!“ 

Shay holte tief Atem und lief unbeholfen, aber voller Stolz weiter, um ans 
Ziel zu gelangen. 

Als Shay um die Ecke zur zweiten Basis bog, hatte der rechte Feldspieler den 
Ball. Er war der kleinste Junge im Team, der jetzt seine erste Chance 
hatte, zum Held seines Teams zu werden. 

Er hätte den Ball dem zweiten Baseman zuwerfen können, aber er hatte 
verstanden, was der Pitcher vorhatte und so warf er den Ball absichtlich 
ganz hoch und weit über den Kopf des dritten Basemans. 

Also rannte Shay wie im Delirium zur dritten Base, während die Läufer vor 
ihm die Stationen bis nach Hause umrundeten. 

Alle schrien nun: „Shay, Shay, Shay, lauf weiter, lauf weiter“ 

Shay erreichte die dritte Basis, weil der gegnerische Shortstop ihm zur 
Hilfe gelaufen kam und ihn in die richtige Richtung der dritten Basis 
gedreht und gerufen hatte: „Lauf zur dritten!“ 

„Shay, lauf zur dritten!“ 

Als Shay die dritte Basis geschafft hatte, waren alle Spieler beider Teams 
und die Zuschauer auf den Beinen und riefen: „Shay, lauf nach Hause! Lauf 
nach Hause!“ 

Shay lief nach Hause, trat auf die Platte und wurde als Held des Tages 
gefeiert, der den Grand Slam erreicht und den Sieg für seine Mannschaft 
davongetragen hatte. 

„An diesem Tag“, so sagte der Vater, während ihm die Tränen übers Gesicht 
liefen, „brachten die Spieler von beiden Mannschaften ein Stück wahrer Liebe 
und Menschlichkeit in Shays Welt.“ 

Shay erlebte keinen weiteren Sommer mehr. Er starb im folgenden Winter und 
hatte nie vergessen, wie es war, ein Held zu sein und mich so glücklich 
gemacht zu haben und zu sehen, wie die Mutter ihren kleinen Helden unter 
Tränen umarmte, als er nach Hause kam!“ 

 

NUN NOCH EINE KLEINE FUßNOTE ZU DIESER GESCHICHTE: 

Wir schicken alle Tausende von Witzen per E-Mail durch die Gegend, ohne 
darüber nachzudenken, aber wenn es darum geht, Nachrichten in Bezug auf 
Lebensentwürfe zu verschicken, dann zögern die meisten. 

Das Derbe, Vulgäre und manchmal auch Obszöne passiert den Cyberspace 
problemlos, aber die öffentliche Diskussion über anständige Dinge wird in 
unseren Schulen und an unseren Arbeitsplätzen nur allzu oft unterdrückt. 

Wenn du diese Nachricht vielleicht weiterleiten möchtest, dann kann es gut 
sein, dass du dein Adressbuch durchgehen und die Adressen von denjenigen 
herausfilterst, die möglicherweise nicht die „richtigen“ 
Adressaten für diese Art von Nachricht sind. 

Die Person, von der du diese Nachricht erhalten hast, ist der Meinung, dass 
wir alle dazu beitragen können, die Welt zu verändern. 

Wir alle haben tagtäglich Tausende von Möglichkeiten, die „natürliche 
Ordnung der Dinge“ zu verwirklichen. 

Viele scheinbar triviale zwischenmenschliche Kontakte stellen uns vor die 
Wahl: 

Geben wir ein bisschen Liebe und Menschlichkeit weiter oder verpassen wir 
diese Chance und machen die Welt dadurch ein bisschen kälter? 

Ein weiser Mann sagte einmal, jede Gesellschaft sei danach zu beurteilen,  
wie sie ihre am wenigsten gesegneten Mitglieder behandele. 

Du hast nun zwei Möglichkeiten: 

1. Schließe diese Seite 

2. Sende diese Nachricht weiter…

Möge dein Tag ein Shay-Tag sein.

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Folgende Geschichte habe ich vor kurzem zugeschickt bekommen. Als ich am Ende angelangt war, hatte ich Tränen in den Augen, so hat mich diese Geschichte berührt. In der Hoffnung, dass möglichst viele diese Geschichte lesen, möchte ich sie hier veröffentlichen:

One day, when I was a freshman in high school,

I saw a kid from my class was walking home from school.

His name was Kyle.

It looked like he was
carrying all of his books.

I thought to myself, ‚Why would anyone bring home all his books on a Friday?

He must really be a nerd.‘

I had quite a weekend planned (parties and a football game with my friends tomorrow afternoon), so I shrugged my shoulders and went on.

As I was walking, I saw a bunch of kids running toward him.

They ran at him, knocking all his books out of his arms and tripping him so he landed in the dirt.

His glasses went flying, and I saw them land in the grass about ten feet from him.

He looked up and I saw this terrible sadness in his eyes

My heart went out to him. So, I jogged over to him as he crawled around looking for his glasses, and I saw a tear in his eye.

As I handed him his glasses, I said, ‚Those guys are jerks.

They really should get lives.

‚ He looked at me and said, ‚Hey thanks!‘

There was a big smile on his face.

It was one of those smiles that showed real gratitude.

I helped him pick up h is books, and asked him where he lived.

As it turned out, he lived near me, so I asked him why I had never seen him before.

He said he had gone to private school before now.

I would have never hung out with a private school kid before.

We talked all the way home, and I carried some of his books.

He turned out to be a pretty cool kid.

I asked him if he wanted to play a little football
with my friends

He said yes.

We hung out all weekend and the more I got to know Kyle, the more I liked him, and my friends thought the same of him.

Monday morning came, and there was Kyle with the huge stack of books again.

I stopped him and said, ‚Boy, you are gonna really build some serious muscles with this pile of books everyday!

‚ He just laughed and handed me half the books.

Over the next four years, Kyle and I became be st friends..

When we were seniors we began to think about college.

Kyle decided on Georgetown and I was going to Duke.

I knew that we would always be friends, that the miles would never
be a problem.

He was going to be a doctor and I was going for business on a football scholarship.

Kyle was valedictorian of our class

I teased him all the time about being a nerd.

He had to prepare a speech for graduation.

I was so glad it wasn’t me having to get up there and speak

Graduation day, I saw Kyle.

He looked great.

He was one of those gu ys that really found himself during high school.

He filled out and actually looked good in glasses.

He had more dates than I had and all the girls loved him.

Boy, sometimes I was jealous!
Today was one of those days.

I could see that he was nervous about his speech.

So, I smacked him on the back and said, ‚Hey, big guy, you’ll be great! ‚

He looked at me with one of those looks (the really grateful one) and smiled.

‚ Thanks, ‘ he said.

As he started his speech, he cleared his throat, and began

‚Graduation is a time to thank those who helped you make it through those tough years.

Your parents, your teachers, your siblings, maybe a coach…but mostly your friends…

I am here to tell all of you that being a friend to someone is the best gift you can give them.

I am going to tell you a story.‘

I just looked at my friend with disbelief as he told the
story of the first day we met.
He had planned to kill himself over the weekend.

He talked of how he had cleaned out his locker so his Mom wouldn’t have to do it later and was carrying his stuff home.

He looked hard at me and gave me a little smile.

‚Thankfully, I was saved.

My friend saved me from doing the unspeakable.‘

I heard the gasp go through the crowd as this ha ndsome, popular boy told us all about his weakest moment.

I saw his Mom and dad looking at me and smiling that same grateful smile.

Not until that moment did I realize it’s depth.

Never underestimate the power of your actions.

With one small gesture you can change a person’s life.

For better or for worse.

God puts us all in each others lives to impact one another in some way.

Look for God in others.

* * *

Update am 28.4.10: Dank Aurelie (siehe Kommentar Nummer 7 unten) haben wir auch einen Link auf die deutsche Version: http://www.luellemann.net/txt-229.htm Vielen Dank.

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Um es mit einem Wort zu sagen: Genial! Nicht nur, dass die beiden Vortragenden sichtlich von ihrer Botschaft überzeugt sind, nein, sie können es auch noch wissenschaftlich belegen und wirklich kompetent und menschlich angenehm rüberbringen.

Ich habe den Vortrag besucht und fand meine Ansicht bestätigt: es sind unsere Gedanken und Emotionen, die letzten Endes unsere Realität erschaffen. Und ich kann meine Gedanken und Emotionen beeinflussen und steuern und bin damit auch Herr meiner Realität. Ich weiß, das ist jetzt eine sehr hohe spirituelle Flughöhe, aber sie ist wahrhaftig.

Weitere Infos zu dem Vortrag hier: http://www.frankfurter-ring.org/veranstaltungen/7125v.html (UPDATE: der Link funktioniert leider nicht mehr, da der Veranstalter die Seite aus Aktualitätsgründen gelöscht hat. Aber unter http://www.frankfurter-ring.org kann man sich informieren, wann der nächste Vortrag oder das nächste Seminar mit den beiden Autoren statt findet. Ich kann es nur weiter empfehlen.)

Und hier die Websites der beiden Vortragenden mit weiteren kostenlosen Informationen: www.greggbraden.com und www.brucelipton.com

Und wer es noch vertiefen will, dem kann ich die Bücher empfehlen:
Bruce Lipton,
Intelligente Zellen: Wie Erfahrungen unsere Gene steuern

Gregg Braden,
The God Code. Das Geheimnis in unseren Zellen – Koha Verlag   

Gregg Braden,
The Divine Matrix – Hay House  

Gregg Braden,
Der Jesaja Effekt – Koha

Gregg Braden,
Im Einklang mit der göttlichen Matrix – Koha 

Und hier auch noch ein Interview mit Greg Lipton

Viel Vergnügen mit den neuen Einsichten.

Herzliche Grüße aus dem momentan sonnendurchfluteten Taunus,

UHI  

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Alles, was wir im Äußeren als „Feinde“ wahrnehmen, sind unsere eigenen Projektionen. Wir geben dem, wovor wir Angst haben, unsere Energie – und das macht es so mächtig.

Wenn wir jeden unserer „Feinde“ in uns annehmen, können sie uns nicht mehr verletzen. Wenn wir uns unseren Ängsten stellen, dann erkennen wir, dass sie ohne uns keine Energie mehr haben.

Das, wovor wir am meisten Angst haben, ist unser größter Lehrer. Das Lernen der Lektion, die im Überwinden unserer Ängste liegt, kann uns unzählige Lebzeiten ersparen.

(Meine Schlüsse, die ich nach dem Film „Earthsea“ gezogen habe.)
Film (englisch): bei Amazon bestellen
Bücher:
bei Amazon bestellen

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UPDATE:
Nach der Folge „Epiphany“ (Dt. „Offenbarung“) von „Stargate Atlantis“ bin ich in dieser Ansicht noch bestärkt worden. Dort kann ein Gruppe von spirituellen Menschen auch erst dann die Erleuchtung erlangen, nachdem sie sich einem Monster stellten, das eine Projektion ihrer eigenen Ängste war. Eine sehr lehrreiche Folge.

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