Alles, was wir im Äußeren als „Feinde“ wahrnehmen, sind unsere eigenen Projektionen. Wir geben dem, wovor wir Angst haben, unsere Energie – und das macht es so mächtig.

Wenn wir jeden unserer „Feinde“ in uns annehmen, können sie uns nicht mehr verletzen. Wenn wir uns unseren Ängsten stellen, dann erkennen wir, dass sie ohne uns keine Energie mehr haben.

Das, wovor wir am meisten Angst haben, ist unser größter Lehrer. Das Lernen der Lektion, die im Überwinden unserer Ängste liegt, kann uns unzählige Lebzeiten ersparen.

(Meine Schlüsse, die ich nach dem Film „Earthsea“ gezogen habe.)
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UPDATE:
Nach der Folge „Epiphany“ (Dt. „Offenbarung“) von „Stargate Atlantis“ bin ich in dieser Ansicht noch bestärkt worden. Dort kann ein Gruppe von spirituellen Menschen auch erst dann die Erleuchtung erlangen, nachdem sie sich einem Monster stellten, das eine Projektion ihrer eigenen Ängste war. Eine sehr lehrreiche Folge.

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