Wenn ich an diese beiden intensiven Tage zurückdenke, dann ist mir vor allem eines deutlich im Gedächtnis geblieben – lächelnde Menschen, denen man ansieht, dass sie tief bewegt sind von dem, was sie im Seminar gehört haben. Viele Menschen haben sich nach oder schon während des Seminars bei mir bedankt und gesagt, wie froh sie sind, dass sie die Möglichkeit bekommen haben, Ho’oponopono bei Dr. Ihaleakala Hew Len zu lernen. Ich konnte darauf immer nur antworten, dass ich selbst sehr froh bin, diesen Prozess kennen gelernt zu haben und dass es für mich eine Ehre ist, dieses Seminar organisieren zu können. Ich lerne jedes Mal wieder etwas dazu. So auch dieses Mal. Schon im Vorfeld deutete sich an, dass wir mit dem Platz wahrscheinlich an eine Kapazitätsgrenze kommen würden und so geschah es auch. Nach ca. 70 Teilnehmern 2007 und ca. 110 Teilnehmern in 2008 rechnete ich für dieses Jahr mit 200 Teilnehmern und legte sicherheitshalber noch einmal 50 Plätze oben drauf. Meine Intuition hat mich gut geführt, denn es waren insgesamt 241 an Ho’oponopono Interessierte, die an diesem Seminar teilgenommen haben. Für das nächste Jahr hoffe ich, zwei Termine zu bekommen, um den Ansturm ein bisschen auf zwei Termine verteilen zu können. Wer über die Termine informiert werden will, einfach auf der Seite www.hooponopono-seminar.de links oben registrieren für den Newsletter. Sobald ich die Termine so ca. April 2010 genannt bekomme, werde ich über den Newsletter informieren.


Zum Hooponopono-Seminar:

Es fing an, wie ein Seminar eigentlich nicht anfangen sollte: wir hatten technische Schwierigkeiten mit der Übersetzungsanlage – dachten wir zunächst. Doch nachdem wir spontan von Simultan-Übersetzung (während Dr. Len sprach, wurde gleichzeitig übersetzt und wer wollte, konnte über Kopfhörer die deutsche Übersetzung hören) zu konsekutiver Übersetzung (es wird etwas immer im Anschluss an das Gesagte übersetzt, ohne Kopfhörer) wechselten, hörten die Probleme auf einmal auf. Dr. Len erklärte es mir später so, dass viele Menschen im Raum sich mit der Simultan-Übersetzung nicht wohl fühlten und dass die Energie sich daher so äußerte, bis wir die Art der Übersetzung wechselten. Das mag sich jetzt wie eine lahme Ausrede für technische Probleme anhören, doch ich habe schon zuviele Dinge mit Ho’oponopono erlebt, um diese Erklärung außer Acht zu lassen.

Danach lief das Seminar wie am Schnürchen. Ihaleakala Hew Len erläuterte in der ihm eigenen Art die Art und Weise, wie Ho’oponopono funktioniert. Und wie es ein Teilnehmer mal formulierte: „It’s brutally simple.“ Es ist wirklich einfach, mit Ho’oponopono zu arbeiten. Das wichtigste: man muss es einfach nur tun. JA: Es ist wirklich so einfach. Dr. Len scherzte dann immer, dass er auch gerne hätte, dass es viel schwieriger wäre, dann könnte er mehr Geld für das Seminar verlangen 😉 … Aber hauptsächlich geht es wirklich darum, dass man es TUT. Die Teilnehmer des Seminars haben nun diverse Tools an die Hand bekommen (und deren Unterbewusstsein auch 😉  )

Und daher möchte ich mich hier an dieser Stelle auch an die Teilnehmer des Seminars wenden, um kurz zu beschreiben, wie sie das Seminar an sich und die Organisation und das Hotel etc. empfunden haben, damit auch Menschen, die nicht daran teil genommen haben, sich einen Eindruck davon machen können. Im Kommentarbereich unter diesem Artikel gibt es die Möglichkeit dazu. Herzlichen Dank.

Und wer noch nicht teilnehmen konnte, bekommt auf dieser Website schon einige Informationen und Techniken, mit denen er anfangen kann zu arbeiten. Einfach mal ein bisschen durchstöbern, vor allem in den Kommentaren habe ich auf Fragen geantwortet und Tipps gegeben.

Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an meine drei „hilfreichen Engel“ Akiko Nambu-Funck, Sylke Gutzeit und Senay Duzcu, an den Sound Techniker Helmut Kieslich sowie die Übersetzerin Elfriede Amann. Danke auch an das Sporthotel Achental in Grassau (und hier stellvertretend besonders an den Bankettleiter Florian Zehentner) für die hervorragende und super-freundliche Betreuung. Ich habe selten in einem Seminar-Hotel eine so herzliche und gut gelaunte, stets lächelnde und zur Hilfe bereite Mannschaft erlebt. Herzlichen Dank. Und natürlich auch vielen Dank an Mary Koehler für die Hilfe bei der Vorbereitung und zu guter Letzt meinen herzlichen und tief empfundenen Dank an Dr. Ihaleakala Hew Len für dieses tolle und sehr tief gehende Seminar.

Dr. Ihaleakala Hew Len hat mir gegenüber schon angekündigt, dass er auch in 2010 wieder nach Europa kommt und auch wieder Deutschland einen Besuch abstattet. Wo es stattfinden wird und wann, steht noch nicht genau fest (wahrscheinlich Ende September), doch wer informiert werden möchte, kann sich auf der Seite www.hooponopono-seminar.de im linken Bereich im Newsletter eintragen und wird dann auf dem Laufenden gehalten.

Es besteht auch die Möglichkeit, eine Ho’oponopono-Sitzung bei einem Ho’oponopono-Berater zu buchen. Angeboten wird es in Deutsch oder Englisch. Weitere Informationen unter der Website www.hooponopono-berater.de .

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