Rücken(und andere)schmerzen müssen nicht (mehr) sein …

Wer noch immer denkt, dass Rückenschmerzen ein Thema ist, woran man leiden muss, sollte mal hier reinschauen:
Der Schmerzcode: Die Schmerzsprache des Körpers ist entschlüsselt – befreien Sie sich von Ihren Schmerzen

Ich habe mir das Buch besorgt und bin begeistert von der Logik hinter den Erklärungen und von der Einfachheit der Lösung für Schmerzen. Hier auch ein „Beweisvideo“ für die Ungläubigen:

[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/xgiqpf_lnb-im-fernsehen-teil-1_tech[/dailymotion]

 

Hier der zweite Teil des Videos, in dem auch der Live-Beweis angetreten wird, wie einfach Rückenschmerzen zu beseitigen sind.

[dailymotion]http://www.dailymotion.com/video/xgir9v_lnb-im-fernsehen-teil-2_tech[/dailymotion]

 

Sogar die als „unheilbar“ geltende Migräne kann damit behandelt werden: http://www.liebscher-bracht.com/migraene.html

 

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Gerade lese ich mal wieder meine Lieblingsstellen in Byron Katies Buch „The Work – Lieben was ist – Wie vier Fragen Ihr Leben verändern können“ und bin über eine Stelle gestolpert, die mir früher gar nicht so aufgefallen war. Ich möchte diese hier gerne zitieren, auch um mit dem Bild meiner Mutter in meinem Inneren Frieden schließen zu können. Was ich damit meine, erschließt sich dir, wenn du zu Ende gelesen hast …

(mein Vorlesevideo findest du unten)
„Oft fragen mich die Leute, ob ich vor 1986 eine Religion gehabt hätte, und ich sage ja – es war ‚Meine Kinder sollen ihre Socken aufheben.‘ Das war meine Religion, in der ich völlig aufging, obwohl sie nie funktionierte. Aber eines Tages, nachdem The Work in mir lebendig geworden war, erkannte ich plötzlich, dass das einfach nicht stimmte. Realität war, dass sie ihre Socken Tag für Tag auf dem Boden liegen ließen, obwohl ich seit Jahren predigte und nörgelte und sie bestrafte. Ich erkannte, dass ich diejenige war, die die Socken aufheben sollte. Meine Kinder störte es überhaupt nicht, wenn ihre Socken auf dem Boden lagen. Wer hatte ein Problem damit? Das war ich. Es waren meine Gedanken über die Socken auf dem Boden, die mir das Leben schwer gemacht hatten, nicht die Socken selber. Und wer hatte die Lösung? Wieder ich. Mir wurde klar, dass ich entweder Recht haben oder frei sein konnte. Ich brauchte nur ein paar Augenblicke, um die Socken aufzuheben, ohne dabei überhaupt an meine Kinder zu denken. Und dann begannen sich unglaubliche Dinge zu ereignen. Ich stellte fest, dass ich ihre Socken gerne aufhob. Ich tat es für mich, nicht für sie. In diesem Moment war es keine Pflicht mehr, sondern es wurde ein Vergnügen, sie aufzuheben und anschließend den Boden zu betrachten, auf dem nichts mehr herumlag. Schließlich bemerkten sie, dass es mir Spaß machte, und sie begannen, ihre Socken selbst aufzuheben, ohne dass ich sie dazu auffordern musste.“

Ich schicke dieses Gefühl in die Vergangenheit und in meine Mutter hinein und ändere damit meine eigene Realität. Denn nun muss meine Mutter nicht mehr sauer auf mich sein, wenn ich mein Zimmer nicht aufgeräumt habe, was mich wiederum befreit und mir die Freiheit ermöglicht, mein Zimmer selbst aufzuräumen, weil es mir Spaß macht und ich es gerne tue, weil ich dann ein sauberes Zimmer habe …

So sei es, so ist es. Amen.

Weitere Literatur, Hörbücher, Seminar-DVDs von und mit Byron Katie „The Work“ bei Amazon

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=CeaHZsl4sBA[/youtube]

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