Wenn ich an diese beiden intensiven Tage zurückdenke, dann ist mir vor allem eines deutlich im Gedächtnis geblieben – lächelnde Menschen, denen man ansieht, dass sie tief bewegt sind von dem, was sie im Seminar gehört haben. Viele Menschen haben sich nach oder schon während des Seminars bei mir bedankt und gesagt, wie froh sie sind, dass sie die Möglichkeit bekommen haben, Ho’oponopono bei Dr. Ihaleakala Hew Len zu lernen. Ich konnte darauf immer nur antworten, dass ich selbst sehr froh bin, diesen Prozess kennen gelernt zu haben und dass es für mich eine Ehre ist, dieses Seminar organisieren zu können. Ich lerne jedes Mal wieder etwas dazu. So auch dieses Mal. Schon im Vorfeld deutete sich an, dass wir mit dem Platz wahrscheinlich an eine Kapazitätsgrenze kommen würden und so geschah es auch. Nach ca. 70 Teilnehmern 2007 und ca. 110 Teilnehmern in 2008 rechnete ich für dieses Jahr mit 200 Teilnehmern und legte sicherheitshalber noch einmal 50 Plätze oben drauf. Meine Intuition hat mich gut geführt, denn es waren insgesamt 241 an Ho’oponopono Interessierte, die an diesem Seminar teilgenommen haben. Für das nächste Jahr hoffe ich, zwei Termine zu bekommen, um den Ansturm ein bisschen auf zwei Termine verteilen zu können. Wer über die Termine informiert werden will, einfach auf der Seite www.hooponopono-seminar.de links oben registrieren für den Newsletter. Sobald ich die Termine so ca. April 2010 genannt bekomme, werde ich über den Newsletter informieren.


Zum Hooponopono-Seminar:

Es fing an, wie ein Seminar eigentlich nicht anfangen sollte: wir hatten technische Schwierigkeiten mit der Übersetzungsanlage – dachten wir zunächst. Doch nachdem wir spontan von Simultan-Übersetzung (während Dr. Len sprach, wurde gleichzeitig übersetzt und wer wollte, konnte über Kopfhörer die deutsche Übersetzung hören) zu konsekutiver Übersetzung (es wird etwas immer im Anschluss an das Gesagte übersetzt, ohne Kopfhörer) wechselten, hörten die Probleme auf einmal auf. Dr. Len erklärte es mir später so, dass viele Menschen im Raum sich mit der Simultan-Übersetzung nicht wohl fühlten und dass die Energie sich daher so äußerte, bis wir die Art der Übersetzung wechselten. Das mag sich jetzt wie eine lahme Ausrede für technische Probleme anhören, doch ich habe schon zuviele Dinge mit Ho’oponopono erlebt, um diese Erklärung außer Acht zu lassen.

Danach lief das Seminar wie am Schnürchen. Ihaleakala Hew Len erläuterte in der ihm eigenen Art die Art und Weise, wie Ho’oponopono funktioniert. Und wie es ein Teilnehmer mal formulierte: „It’s brutally simple.“ Es ist wirklich einfach, mit Ho’oponopono zu arbeiten. Das wichtigste: man muss es einfach nur tun. JA: Es ist wirklich so einfach. Dr. Len scherzte dann immer, dass er auch gerne hätte, dass es viel schwieriger wäre, dann könnte er mehr Geld für das Seminar verlangen 😉 … Aber hauptsächlich geht es wirklich darum, dass man es TUT. Die Teilnehmer des Seminars haben nun diverse Tools an die Hand bekommen (und deren Unterbewusstsein auch 😉  )

Und daher möchte ich mich hier an dieser Stelle auch an die Teilnehmer des Seminars wenden, um kurz zu beschreiben, wie sie das Seminar an sich und die Organisation und das Hotel etc. empfunden haben, damit auch Menschen, die nicht daran teil genommen haben, sich einen Eindruck davon machen können. Im Kommentarbereich unter diesem Artikel gibt es die Möglichkeit dazu. Herzlichen Dank.

Und wer noch nicht teilnehmen konnte, bekommt auf dieser Website schon einige Informationen und Techniken, mit denen er anfangen kann zu arbeiten. Einfach mal ein bisschen durchstöbern, vor allem in den Kommentaren habe ich auf Fragen geantwortet und Tipps gegeben.

Vielen Dank an dieser Stelle auch noch einmal an meine drei „hilfreichen Engel“ Akiko Nambu-Funck, Sylke Gutzeit und Senay Duzcu, an den Sound Techniker Helmut Kieslich sowie die Übersetzerin Elfriede Amann. Danke auch an das Sporthotel Achental in Grassau (und hier stellvertretend besonders an den Bankettleiter Florian Zehentner) für die hervorragende und super-freundliche Betreuung. Ich habe selten in einem Seminar-Hotel eine so herzliche und gut gelaunte, stets lächelnde und zur Hilfe bereite Mannschaft erlebt. Herzlichen Dank. Und natürlich auch vielen Dank an Mary Koehler für die Hilfe bei der Vorbereitung und zu guter Letzt meinen herzlichen und tief empfundenen Dank an Dr. Ihaleakala Hew Len für dieses tolle und sehr tief gehende Seminar.

Dr. Ihaleakala Hew Len hat mir gegenüber schon angekündigt, dass er auch in 2010 wieder nach Europa kommt und auch wieder Deutschland einen Besuch abstattet. Wo es stattfinden wird und wann, steht noch nicht genau fest (wahrscheinlich Ende September), doch wer informiert werden möchte, kann sich auf der Seite www.hooponopono-seminar.de im linken Bereich im Newsletter eintragen und wird dann auf dem Laufenden gehalten.

Es besteht auch die Möglichkeit, eine Ho’oponopono-Sitzung bei einem Ho’oponopono-Berater zu buchen. Angeboten wird es in Deutsch oder Englisch. Weitere Informationen unter der Website www.hooponopono-berater.de .

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21 Responses to

  1. Hallo lieber Uwe,
    auch ich bin sehr dankbar, dass ich an dem Ho óponopono-Seminar teilnehmen konnte. Ich möchte mich an dieser Stelle bei Dr. Ihaleakala Hew Len, Mary Koehler, Dir UHI, Elfriede, den anderen beiden Engeln Akiko und Senay und allen Teilnehmern bedanken.
    Schon auf meiner Heimreise sind mir wundervolle Dinge passiert doch als ich zu Hause ankam( nachts um halb 2) saß die Familie versammelt in der Küche und erwartete mich mich einer guten Nachricht:-).

    Auch wenn ich bereits seit ca. einem Jahr mit Ho ´oponopono vertraut war, durch das Seminar und dem direkten Kontakt zu Dr. Len, haben sich die Prozesse vertieft. Ich habe wundervolle tools bekommen.
    Ich bekomme immer noch eine Gänsehaut, wenn ich an bestimmte Momente des Seminars zurückdenke. Es ist unglaublich was sich bewegt, wenn 240 Menschen gleichzeitig reinigen.
    In Dankbarkeit Aloha
    Sylke

  2. Hallo ich noch mal….

    habe ganz vergessen auch das Hotel und seine Mitarbeiter zu erwähnen.
    Danke für die sehr gute Bewirtung und Organisation:-)
    Hast du gut ausgewählt Uwe!
    Sylke

  3. Hallo lieber Uwe!!

    Tiefen tiefen Dank für deine Organisation für dieses Seminar.
    Ohne dich hätten wir alle dieses kostbare Erlebnis mit Dr. Hew Len und Mary Koehler gar nicht verwirklichen können. Danke! Danke! Arigato!!

    Es war für mich so ein großes Geschenk, dass ich Dr. Hew Lens Arbeit direkt erleben durfte.

    Zwei Sachen konnte ich während des Seminares für mich vertiefen.
    Die erstens…“100% Verantwortung“, dies habe ich durch meine Aufgabe für das Seminar sehr intensive erkannt. Wie Mary mir von Anfang an sehr klar gesagt hat. “ Das ist deine Aufgabe. Nur deine.“ (Danke liebste Mary!!)
    Man will ja schnell für die anderen behilflich sein. Dieses Mal war es mir klar das Hilfeangebot ablehnen musste, obwohl es mir nicht so angenehm war. Ich tat es mit Ho`oponopono. Dann habe ich richtig bemerkt, ob ich gerade einen Bereich von jemanden überschreiten werde ohne klar die Situation zu sehen und umgekehrt auch, ob ich meine Verantwortung einfach an andeneren übergebe. So für mich war dies wirklich eine Erkennung gewesen. 100% für mich verantwortlich zu sein heißt auch zu erkennen, ob ich diesen Bereich von anderen Person, Materie, alles was existiert respektiere. Das habe ich von Dir gelernt, lieber Uwe. Du bist sehr bewußt mit der Situation umgegangen. Dafür bedanke ich mich bei dir sehr.

    Und die zweite Sache ist, dass man nichts festhalten soll, kann oder muss?? Dies habe ich von Dr. Hew Len gelernt. Da ich viele Interview-Bücher von Dr. Hew Len auf japanisch gelesen habe, habe ich oft ihn gefragt, „Dr. Hew Len, das ist auch ein Cleaning Tool für etwas oder??“ Und die Antwort lautet immer so…“Who said that?“ “ You!“ „ME? I don`t know!.“ und lächelned verschwindet er… Nach dem dritten Mal in dieser Zen-Koan Fragen-Situation merkte ich, dass ich beim Fragen unbewußt und automatisch die Macht für das Resultat an ihn übergeben habe. „Wenn Dr. Hew Len so sagt, dann ist es richtig.“ Aber die Antwort liegt eigentlich in mir. Ich habe für mich 100% Verantwortung für alles. Irgendwann kann ich auch für mich ein Cleaning Tool finden. 🙂

    So ist unser Zauberwort „could be, may be, perhaps“ von Dr. Hew Len für mich ein Schlüssel zum „Zero – Hier und Jetzt zu leben“ geworden.

    Zum Schluss bedanke ich mich bei Elfriede, die so excellent für uns Dr. Hew Lens Wort auf deutsch übersetzt hat und auch bei Helmut und Almut für den Toneffekt.
    Und zwei von Uwes 3 Engeln, Senay und Sylke. I love you and thank you!!
    Auch alle Teilnehmern, die so viel Lächeln und Liebe uns geschenkt haben. Vielen Dank!

    OK, dann bis zum nächsten Mal…could be, may be, perhaps!

    Liebe Grüße aus Kiel

    Akiko

  4. ALOHA und DANKE dear Uwe
    zu-„gefallen“und schnellentschlossen, gerade 3Tage vorher- dies in einer für mich be-deutenden Lebensphase warst Du Uwe sehr entgegenkommend mit der unkompliz.verständl.Anmeldung.
    Schön zu sehen wie die Kreise mit Deiner,meiner,jedemTeilnehmer
    der reinigend praktiziert ständig wachsen.
    PEACE,LOVE,JOY,DANKBARKEIT zeigen sich mir indem ich die HA-
    BREATHING ausführe.Hooponopono IST wirklich einfach und wirkungs-voll.Again:DANKE an Dr.Jhaleakala Hew Len ,seinen mit Leichtigkeit übersetzenden Wissenden.I love you all,Love Esther

  5. Hallo lieber Uwe!

    Auch ich möchte mich bei allen Menschen bedanken, die dieses Seminar haben Wirklichkeit werden lassen. Vom Inhalt bis zur Organisation ein absolutes Highlight! Danke Dr. Ihaleakala Hew Len und Mary Koehler für das anschauliche und eindrucksvolle übermitteln der Self I-dentity through Ho’oponopono Geheimnisse! Danke an dich und dein Team für die gute Organisation! Danke an das Hotel und alle Helfer, die zu einem reibungslosen Ablauf beigetragen haben. Danke an alle Teilnehmer, dass sie die Energie halten konnten und wir gemeinsam Heilung erleben durften.

    Eine Geschichte aus dem Seminar möchte ich gerne erzählen: Am Ende des 1. Seminartages habe ich mich in die Sauna zurückgezogen, um mir dort Welleness für den Körper zu gönnen. Mit dabei hatte ich ein Buch. Dieses Buch ist ein Krimi in englischer Originalsprache. Es ist in keinster Weise spirituell. Nach dem 1. Saunagang begann ich weiterzulesen (ich befand mich ziemlich in der Mitte des Buches). Nach einer halben Seite (es ging um eine Postkarte, die jemand geschrieben hatte) standen in diesem Buch kursiv gedruckt die folgenden 3 Sätze:
    I’m sorry. Please forgive me. I love you.
    Für mich war das sehr überwältigend und vielleicht ein Zeichen der göttlichen Intelligenz dafür, dass ich wirklich auf dem richtigen Seminar bin!

    Das Hotel hast Du übrigens wirklich toll ausgesucht!

    Ich hoffe, dass Du wieder diese Seminare organisierst! Je mehr Menschen Ho’oponopono durchführen, je besser ist es für uns alle!

    Ich wünsche euch allen Frieden jenseits jeglichem Verständnis!
    Love
    Anette aus Köln

  6. Hallo Uwe,

    das Seminar war einfach wunderbar. Ich habe so viel Wärme, Liebe gespürt. Vielen Dank nochmal für deine tolle liebevolle Organisation, auch an deine Kollegen, die daran beteiligt waren. Auch vielen Dank an Dr. Ihaleakala Hew Len und Mary Koehler, die uns mit Liebe und Geduld Hooponopono gelehrt haben. Ich sage so oft wie möglich Es tut mir leid, Ich liebe dich und arbeite auch mit der Friedenssäule, dabei laufen mir andauernd die Tränen. Es haben sich schon Situationen gebessert bei mir. Einfach super. Ich erkläre Hooponopono an meine Freunde weiter, die es interessiert annehmen und anwenden.

    Je mehr Menschen Hooponopono machen, desto mehr Heilung geschieht auf der Erde.

    Vielen Dank nochmal für deine große Mühe. Alles war perfekt.

    Licht und Liebe

    S. aus Baden-Baden (Name auf Wunsch geändert)

  7. lieber Uwe, liebe LeserInnen,
    erst heute hab ich Uwes Kommentar zum diesjährigen Seminar mit Dr. Len angesehen sowie die Beiträge von den Assistentinnen und Teilnehmern.
    Ich hatte die Ehre, zum zweiten Mal ein Seminar mit Dr. I. Len und Mary Koehler in Deutschland zu dolmetschen.
    Wie Uwe schon erwähnte, fiel der Ton für die Simultanübersetzung aus und zwar konstant. Das einzige Handmikrophon über die Lautsprecheranlage funktionierte. Ich hatte Sorge, dass Dr. Len und Mary K. den Stoff nicht schaffen würden, wenn konsekutiv gedolmetscht wird. Sie schafften es, und die Teilnehmer schienen sehr zufrieden mit der Direktübersetzung. 🙂 Es ist jedes Mal eine Kreation, eine andere Kreation. Stay flexible.
    Das Sporthotel in Grassau ist sehr sympathisch. Der Service klappte problemlos.
    Das Schönste für mich waren die Gespräche mit den Teilnehmern aus 18 Nationen. Manche Begegnungen mit Teilnehmern, die einen Fernflug hinter sich hatten, waren geführt, indeed.
    Letztes Jahr lernte ich von Dr. Len den Unterschied zwischen Intuition und Inspiration, dieses Jahr erfuhr ich, wie man Japaner begeistert. Im jüngsten Tokio-Seminar mit Dr. Len kamen sage und schreibe 1.700 Teilnehmer. Es gibt drei japanische Interview-Bücher mit ihm (eins davon hatte Akiko dabei).
    Dr. Len nennt sich der Putzmann in einer psychiatrischen Welt. Nach Grassau haben an die 250 Menschen mehr die Einladung ihm beim Reinigen zu helfen.
    Es kamen 2 blaue Flaschen zu mir, die ich bestellt hatte.
    Zwei persönliche Reinigungswerkzeuge kamen auch zu mir und neue Kontakte.

    Meinen Dank an Gott, das Gruppenenergiefeld, Dr. Len, Mary, Uwe, den Helferinnen, dem Hotel und den Mitmenschen.

    Gloria

  8. Hallo Uwe,
    auch ich wollte mich noch einmal bedanken für die super Organisation dieses Seminars. Es war wirklich zutiefst berührend 2 Tage mit euch allen zuverbringen .

    Alles Gute und bis bald 🙂
    Sandra

  9. Liebe Leserinnen und Leser,

    ich nehme jetzt zum 5. Mal an Basic I teil und jedes Mal hinterlässt das Seminar einen erfüllten Eindruck sowohl spirituell als auch physisch. Es wird mir hinterher immer wieder klar, was wichtig für mich ist, nämlich Klarheit und die Verbundenheit mit der Liebe und Gott.
    In den letzten Jahren ist mir auch klar geworden, dass durch das „Cleaning“ und Loslassen Ereignisse in meinem Leben stattgefunden haben, die für mich gut und richtig sind.

    Das Seminar in Grassau hat mich wieder zu mehr Klarheit geführt und ich lerne immer wieder etwas Neues von Ihaleakala. Ich schätze seine Art Dinge zu vermitteln und er macht es mit viel Geist und Humor.

    Meine Beobachtung, dass Dr. Lens Seminare immer mehr Zulauf haben (diesmal gab es 250 Teilnehmer/innen), gibt mir Hoffnung, dass durch das „Cleaning“ und die Liebe wir in einer besseren Welt leben werden.

    Der Frieden des Ich,

    Channa Sash

  10. Lieber Uwe
    Auch von mir Dir und Deiner Crew ein grosses und herzliches Dankeschön für die umsichtige, liebevolle Betreuung.
    Das Seminar brachte für mich vor allem eine Vertiefung im Sinne von die Tiefe von Ho’Oponopono mehr erfahren zu haben. Schon seit dem Lesen des ersten Artikels darüber war ich tief berührt und wende es tagtäglich in meiner Praxis mit meinen Klienten an. Was mich besonders beeindruckt hat, war zu erleben, dass Dr. Hew Len lebt, was er lehrt oder wie die Amis sagen: he walks the talk!
    Seine Theorie der Vorgänge mit den Skizzen finde ich genial, genial einfach und doch ist alles drin.
    In diesem Sinne: Danke, ich liebe Euch!

  11. Hallo Uwe,

    vielen Dank nochmal für die tolle Organisation des Seminars und dafür, dass du die richtigen Leute ausgesucht hast, die dir geholfen haben, dieses großartige Ereignis zu veranstalten und so vielen Menschen zu helfen. Insbesondere möchte ich die Arbeit der Dolmetscherin hervorheben. Bei solchen gr0ßen Veranstaltungen alles steht und fällt buchstäblich mit der Persönlichkeit der Sprachmittlerin. Und unsere war einfach großartig, das kann ich dir aus meiner beruflichen Erfahrung bestätigen, denn ich bin eine Kollegin.

    Ich hoffe, dass dieses Seminar große Kreise weiter ziehen und noch mehr Leute begeistern wird.

    Vielen Dank auch für deinen persönlichen Brief. Du hast dir richtig Zeit genommen, um dich bei jedem Teilnehmer zu bedanken. Das finde ich sehr einfühlsam.

    Alles Gute! 

    Viel Glück und Erfolg! 

    Larissa Traut

  12. Aloha Uwe,

    Mahalo für alles…Mahalo an dich Uwe und dein ganzes Team die dir geholfen hat so ein wunderbares Seminar vorzubereiten, Mahalo an Dr Hew Len and Mary die uns so wunderbare Dinge beigebracht haben…mahalo an Elfriede Amann- die Übersertzng war eine grossartige Arbeit- ich bin froh dass die Anlage nicht funktioniert hat-so war es viel schöner, Mahalo an alle Teilnehmer- es war ein Geschenk de Uniersums Euch zu treffen und zu erleben..es war einfach alles Volkommend.
    Für mich war es ein wunderbares Erlebnis.Es hat mein Leben bereichert…Ich liebe mich..ich liebe euch….

    MAHALO
    ALOHA
    Katja

  13. Aloha Uwe,

    ich war auch Teilnehmerin des Ho`oponopono- Seminars mit Dr. Len in Grassau und möchte mich dem positiven Feed-back der anderen Blog-Teilnehmer anschliessen. Herzlichen Dank für dieses Seminar!

    Nun habe ich noch ein paar inhaltliche Fragen zu Ho`oponopono, vor allem zum 12-Schritte-Prozess und wäre sehr froh, wenn Du und/oder evtl. andere Ho`oponopono-Praktizierende mir dazu Deine/ Eure Erfahrungen mitteilen könntest/ könntet.

    Die Umwandlung jeder Situation hin zur Eigenverantwortlichkeit für das Geschehen mit Hilfe der vier einfachen Sätze: Es tut mir leid.- Bitte verzeih mir. – Ich danke dir. – Ich liebe dich. – diese Umwandlungshilfe ist wirklich wunderbar. Vor allem auch deshalb, weil sie so handfest und praktikabel ist. Natürlich erfordert sie immer wieder Wachheit und Präsens!

    Der Umgang mit dem 12-Schritte-Prozess ist für mich aber noch mit einigen Fragen verbunden.
    – Wenn man z.B. ein ganz bestimmtes Problem behandeln will: empfiehlt es sich dann, den Prozess täglich durchzuführen?
    – Sollten dann alle 12 Punkte durchgeführt werden? Auch wenn man z.B. zu den Themen `Geburt`und `Anhaftung von Seelen`( Nr. 7 u. 8) keine Assoziationen hat?
    – Wann sollte man die Lang- wann die Kurzfassung wählen?
    – Ist es bei der HA-Atmung wichtig, 2x 7 Runden durchzuführen?

    Oder…ist das alles offen.. und bleibt jedem selber überlassen?

    Gern wüsste ich mehr darüber.
    Herzlichen Dank für Deine/ Eure Antwort.
    Ingeborg

  14. Lieber Uwe,

    das Ho´oponopono-Wochenende mit Dr. Hew Len wirkt in mir sehr intensiv nach.

    Ich bin dankbar für die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen ich meine Urteile und Programme heilen kann. Und ich bin sehr dankbar dafür, dass ich es mir sehr einfach machen kann damit und mich von meinem Unterbewußtsein und den Dingen um mich herum unterstützen lassen kann.
    Ich bin dankbar dafür, dass ich „Probleme“ bereinigen kann dadurch, dass ich Ho´oponopono übe, dass ich zur Bereinigung niemanden anderen brauche als mich selbst – und gleichzeitig damit auch allen anderen beitragen kann.
    Ich kann für mich selbst sorgen, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben, da ich nun tief in mir selbst weiß, dass ich gleichzeitig für alle anderen mit sorge. Wie entspannend! Das ist es auch, was ich körperlich spüren kann, wenn ich Ho´oponopono mache: Körperliche Entspannung!

    Ganz besonders berührt hat mich an diesem Wochenende, dass Menschen aus mehr als 16 Nationen teilgenommen haben und wir das Friedensgebet in so vielen Sprachen hören konnten. Ich habe mich mit den verschiedenen Nationen sehr verbunden gefühlt und war zu Tränen gerührt!

    Herzlichen Dank für diese Bereicherung in meinem Leben.
    Monika Weber-Jünge

  15. Liebe Ingeborg,

    ich antworte jetzt mal nur aus meiner eigenen Erfahrung mit dem 12-Stufen-Prozess heraus.

    Der 12-Stufen-Prozess wird nur im Kurs gelehrt und Fragen sollten auch alle dort gestellt werden. Wenn Fragen nicht gestellt wurden, dann war die Zeit dafür scheinbar nicht reif. Das ist aber auch nicht weiter tragisch, denn vieles ergibt sich auch im Laufe der Anwendung des Prozesses und Fragen klären sich von selbst – wenn du den Prozess anwendest. Wie Dr. Len auch im Kurs mehrere Male sagte – „Just do it!“.

    Meine eigene Erfahrung mit dem Prozess ist die, dass ich meiner Intuition folge und ihn immer dann komplett (ALLE Schritte, auch die mit Fehlgeburten etc., denn wir alle waren mal Mütter in irgend einem Leben) durch gehe, wenn ich etwas für mich sehr Wichtiges vorhabe und meine, dafür eine spezielle Reinigung zu benötigen. Ansonsten sage ich mehrere tausend mal am Tag „Ich liebe dich“ und reinige auf diese Art und Weise.

    Stell‘ dir also am besten selbst die Frage, ob du den 12-Stufen-Prozess bei bestimmten Dingen machen sollst und handele dann so, wie es dir deine Intuition eingibt. DU bist der einzige Mensch, der diese Frage für dich beantworten kann. Denk‘ daran: 100 Prozent Selbstverantwortung. Dr. Len will, dass die Menschen anfangen, sich selbst wieder die Macht zu geben. Die Macht, Dinge für sich selbst zu ändern. Nur so ist das möglich. Wenn du Fragen stellst, gibst du die Macht wieder nach „draußen“ ab und gehst davon aus, dass „da draußen“ jemand ist, der etwas besser weiß als du. Das stimmt aber nicht. Alle Antworten auf alle Fragen sind in dir, suche sie, finde sie. Sprich öfter mal das „The Peace of I“-Gebet, mir hilft das sehr, danach verspüre ich immer sofort eine gewisse Klarheit.

    Ab einem gewissen Punkt in der Übung, also nach einer gewissen Zeit, weiß dein Unihipili/Unterbewusstsein, dass es den 12-Stufen-Prozess innerlich durchgehen soll, wenn du nur an den Begriff „12-Stufen-Prozess“ denkst. Wann dieser Punkt gekommen ist, hängt von jedem selbst ab. Wenn du Vertrauen hast, kann das auch sofort sein. Wenn du zweifelst, kann es etwas länger dauern, bis du dich selbst davon überzeugt hast 😉

    Bezüglich der HA-Atmung: mit dieser Atmung lädst du deine „Energie-Batterien“ für nachfolgende Handlungen auf. Mache so viele Runden, bis du spürst, jetzt genug Energie angesammelt zu haben. Du musst dich nicht starr an ein Schema halten. Auch hier gilt: Intuition ist das Wichtigste. Vertrau‘ deiner Intuition. Sie wird dich leiten. Ich habe auch zu dieser Atmung eine Übung aufgeschrieben, du findest sie hier http://blog.mind-magic.net/wie-man-ein-besseres-leben-lebt/selbstverantwortung-hooponopono-verantwortung-fuer-alles-im-leben-uebernehmen/2007-08 bei Kommentar #69.

    Liebe Grüße und Friede sei mit Dir
    Galahad aka Uwe

  16. Lieber Galahad,

    auch an dieser Stelle möchte ich Dir sehr herzlich danken für Deine ausführliche Antwort auf meine Fragen zum 12-Stufen- Prozess, die mir ein ganzes Stück weiter geholfen hat.

    Ich danke Dir für Deinen unermüdlichen Einsatz!

    Ich bin sehr dankbar, dass ich Ho'oponopono begegnet bin! Zur Uebersetzung dieses Hawaiianischen Wortes habe ich nun schon verschiedene Versionen angetroffen – von denen ich folgende am passendsten finde: Einen Irrtum berichtigen. Es ist ja nicht gerade leicht, sich selbst für alles und jedes, was einem begegnet, in die Pflicht zu nehmen. Aber es wirkt, die eigenen Irrtumsgedanken über das "eigentlich" vollkommene Sein immer wieder zu berichtigen! Ich habe das in den vergangenen Jahren – bevor ich Ho'oponopono kannte – oft versucht. Mit den "Tools" von Ho'oponopono, vor allem mit den einfachen 4 Sätzen, gelingt es mir nun ein ganzes Stück besser!

    Herzliche Grüsse
    Ingeborg

  17. Lieber Galahad 🙂
    ich melde mich mit etwas Verzögerung, dennoch möchte ich mich allen Danksagungen anschliessen und mich auch noch ganz persönlich tausens mal bedanken: für das perfekt organisierte Seminar, für die wundervolle Stimmung, für die Möglichkeit dr. Hew Len und all die anderen wunderbaren Menschen treffen zu dürfen. Ich danke Allen, die an der Organisation und Durchführung des unvergesslichen Seminar mitgewirkt haben 🙂 Ich danke auch allen anderen Teilnehmer. Es war einzigartig!!!
    Danke für Eure offenen Herzen!
    Mahalo und Aloha!
    Wioletta

  18. Hallo Leute , es ist schön zu lesen , wie dankbar für das Seminar alle sind , aber eine kurze Frage : Hat jenmand irgendwelche unheilbaren Krankheiten heilen können ? Hat es jemand zum Wohlstand gebracht ? Es gibt ja sogar Leute die das Seminar zum zweiten mal besucht haben….

  19. Hallo Uwe,
    das Seminar hat mich begeistert. Möchte 2010 als Wiederholer noch mal dabeisein. Kannst Du schon sagen wo es ungefähr sein wird. Stimmt das Datum 25/26.09.2010? Schön wäre es im Süddeutschen Raum Nähe München – zumindest für mich… Gibt es ein Audio/Mp3 von dem letzten Seminar?
    Herzliche Grüsse aus München
    Christof Kazimirek

  20. Hi Christof,

    danke für die „Blumen“ ,-) Das Seminar wird sehr wahrscheinlich am Bodensee statt finden, da wir nur dort einen freien Raum für 300 bis 500 Teilnehmer gefunden haben (andere Locations sind schon belegt). Termin ist korrekt: Es gibt keine Aufzeichnung vom 2009er Seminar.

    Herzliche Grüße
    Uwe Hiltmann

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