Robert Franz und OPC, Vitamin D3

(Hinweis: ist erst mal nur eine Stichwort-Sammlung, wird noch ausgearbeitet.)

5. OPC von Robert Franz: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/B00I7U9IE4/ (haben Katja und ich gerade 5 Stück für die ganze Family bestellt)

6. Videos von und mit Robert Franz:  (sehr langer Vortrag, ca. 2,5 h – aber gute Basis-Info)

www.youtube.com/watch?v=2zObaZ1iqNE

(gesamte Playlist, die das Buch von Robert Franz als Video abbildet)

www.youtube.com/watch?v=C6dKx3oGPeA&list=PLO00ScRBIntF8VW_TVXIt85SZAUi1Qfy0

– hier das Buch: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3000431373/

– hier meine eigene Playlist:

www.youtube.com/playlist?list=PLJlrCD0j62JkPf1itZjk0Jpw-wzhTOIN7

 

Buchtipps:

Gesund in sieben Tagen: Erfolge mit der Vitamin-D-Therapie

http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3939865125/blog.mind-magic.net-21

Hochdosiert: Die wundersamen Auswirkungen extrem hoher Dosen von Vitamin D3: das große Geheimnis, das Ihnen die Pharmaindustrie vorenthalten will

http://www.amazon.de/gp/product/3981409892/ref=as_li_ss_tl?ie=UTF8&camp=1638&creative=19454&creativeASIN=3981409892&linkCode=as2&tag=blog.mind-magic.net-21

 


Andreas Kalcker über MMS, CDS und die Heilung von Autismus

(Hinweis: ist erst mal nur eine Stichwort-Sammlung, wird noch ausgearbeitet.)

1. Video mit Vortrag von Andreas Kalcker:

www.youtube.com/watch?v=5adQEbfw8FE

(hier auf englisch ein Webinar:

www.youtube.com/watch?v=YXIw_kYxuhA )

2. Video mit Vortrag von Andreas Kalcker und Kerri Rivera:

www.youtube.com/watch?v=CnH5k79rpUI

3. Website mit weiteren Erklärungen und dem exakten Protokoll: http://www.mms-schweiz.ch/parasiten-wuermer-ausrotten/parasiten-von-andreas-kalcker.html

– Buch an Andreas über MMS und CDS: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/9088790906/

4. Buch von Keri Rivera, in dem genau die Behandlung von autistischen Kindern beschrieben wird: http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/9088790949/


„Aus Russland heraus kommt erneut die Hoffnung für die Welt“ – Edgar Cayce

Es ist erstaunlich, wie sich doch so langsam die Meinung der Welt gegenüber Russland ändert. War – vor allem durch unsere im Westen Deutschlands vorherrschende Medienlandschaft – Russland (oder die frühere Sowjetunion) als „das Reich des Bösen“ diffamiert, so kristallisieren sich heute mehr und mehr differenziertere Sichtweisen auf „den großen Nachbarn im Osten“ heraus.

Ich konnte in früheren Zeiten Russland nicht wirklich etwas abgewinnen: zu kalt, fremde Sprache, fremde Kultur … zu „russisch“ erschien mir dort alles (und das, wo ich doch gar nicht wusste, was ich unter „russisch“ eigentlich verstehen sollte).

Aber seit ein paar Jahren, genauer, seit ich aus der BRD weg nach Wales gezogen bin, beobachte ich die BRD genauer. Auch, weil die Berichterstattung im Ausland nicht von der Zensur betroffen ist, der sich unsere „vierte Macht“, die Presse, in der BRD scheinbar selbst auferlegt. Und da kommen einige Glanzlichter zum Vorschein, die ich mir genauer angeschaut habe.

Der Entschluss, diesen Artikel zu schreiben, reifte in mir vor allem, nachdem der Westen (USA, EU) begann, mit einer Medien- und Geheimdienst-Kampagne die Ukraine für sich einzunehmen. Alles, was im Zuge dessen geschah und was nun leider wie die Vorbereitung eines dritten Weltkriegs aussieht, lässt Russland immer mehr in positiven Licht erscheinen. Und als ich dieses Zitat des von mir hoch verehrten Edgar Cayce, dessen Werke ich schon seit über 30 Jahren mit wachsender Begeisterung studiere, fand, schien es mir an der Zeit, nun endlich schreibend zu Werke zu gehen.

Hier nun zuerst der Link auf diese Information, weitere werden folgen:
http://politicalhotwire.com/world-politics/31505-out-russia-comes-again-hope-world-edgar-cayce.html

(Hinweis: Dieser Artikel hier ist noch im Entstehen, aber ich wollte schon mal hin und wieder Videos und Links veröffentlichen, um das Thema im Auge zu behalten)


Natürliche Heilung von Arthrose, Arthritis, Rheuma, Osteoporose mit Borax, Bor, Borsäure

Titelbild des Artikels Die Borax-Verschwörung - Arthrose und Arthritis HeilungIch möchte hier gerne einen Artikel vorstellen, der vom Autor Walter Last – Biochemiker, Chemieforscher, Ernährungsberater und Naturtherapeut im Ruhestand – unter Einbeziehung vieler Quellen und Studien zusammen gestellt wurde. In diesem Artikel, den er provokativ mit „Die Borax-Veschwörung“ betitelt (zu Recht, wie ich nach Lesen des Artikels finde), trägt er die heilsamen Wirkungen der verdrängten und ins Abseits gestellten Substanz Bor (am wirkungsvollsten in der Form als Salz – Borax) zusammen. Mit dem sehr kostengünstigen Borax (ich habe für 1 kg ca. 15 Euro bezahlt) können Arthrose, Arthritis, Rheuma, Osteoporose und noch einige andere schwere Krankheiten innerhalb von kurzer Zeit geheilt oder bis zur Schmerzfreiheit gelindert werden.

Hier ein Zitat aus dem Artikel, welches den Artikel schon gut zusammen fasst (Hervorhebungen von mir):

„Bor wird im ganzen Körper verteilt gespeichert. Die höchste Konzentration findet sich in den Nebenschilddrüsen, gefolgt von Knochen und Zahnschmelz. Für gesunde Knochen und Gelenke ist Bor unverzichtbar. Durch seine Wirkung auf die Nebenschilddrüsen regelt es die Aufnahme und den Stoffwechsel von Kalzium, Magnesium und Phosphor. Damit ist Bor für die Nebenschilddrüsen ebenso wichtig wie Jod für die Schilddrüse.

Bormangel verursacht Hyperaktivität der Nebenschilddrüsen, die dann zuviel ihres Hormons ausschütten. Das Hormon setzt Kalzium aus den Knochen und Zähnen frei, wodurch der Kalziumspiegel im Blut ansteigt. Das führt zu Gelenkarthrose und anderen Arthrose- und Arthritisformen sowie Osteoporose und Zahnschäden. Mit zunehmendem Alter führen hohe Kalziumwerte zur Verkalkung von Weichteilgewebe, was Muskelverspannungen und Gelenksteifheit verursacht. Ebenso verkalken die Arterien und die Hormondrüsen, insbesondere die Zirbeldrüse und die Eierstöcke. Auch zu Nierensteinen und Nierenverkalkung kann es kommen, was letztlich zum Nierenversagen führt. Bormangel in Kombination mit Magnesiummangel ist für Knochen und Zähne besonders schädlich.

Bor beeinflusst den Metabolismus von Steroidhormonen, besonders den der Sexualhormone. Bei Männern erhöht es den Testosteronspiegel, bei Frauen in den Wechseljahren den Östrogenspiegel. Es ist auch an der Umwandlung von Vitamin D in seine aktive Form beteiligt. Bor hilft dem Körper dabei, Kalzium besser in den Knochen und Zähnen einzulagern, statt Verkalkungen im Weichteilgewebe zu verursachen. Auch von anderen positiven Effekten wird berichtet. So kam es zur Besserung bei Herzproblemen und Schuppenflechte, Stärkung der Sehkraft, des Gleichgewichtssinns und des Gedächtnisses sowie Verbesserung der Kognitionsleistung.

Der deutsche Krebsforscher Dr. Paul-Gerhard Seeger konnte zeigen, dass Krebserkrankungen üblicherweise mit dem Verfall der Zellmembranen beginnen. Weil Bor so wichtig für die Funktion der Zellmembranen ist, könnte der heute weit verbreitete Bormangel ein ernstzunehmender Auslöser von Tumorwachstum sein. Borverbindungen haben tumorhemmende Eigenschaften und sind „potente Wirkstoffe gegen Osteoporose und Entzündungen. Sie wirken hypolipämisch, gerinnungshemmend und verhindern Gewebsentartungen“.1

Schon dieser kurze Überblick verdeutlicht, wie umfassend der Einfluss von Bor auf unsere Gesundheit ist […]“

Bitte lesen Sie diesen Artikel und verteilen Sie ihn an Ihre Freunde, Verwandten, Arbeitskollegen und Bekannten. In Ihrem Verein. In Ihrer Firma. Wo immer es Ihnen möglich ist. Jeder kann sich nach dem Lesen des Artikels selbst ein Bild machen und für sich entscheiden, ob er es mal ausprobieren möchte.

Ich selbst nehme Borax vorbeugend ein (Dosierung finden Sie im Artikel). Und mit einer einzigen(!) Behandlung habe ich auch einen hartnäckigen Fußpilz innerhalb von wenigen Tagen heilen können. Ich habe wie im Artikel beschrieben nach der Dusche meine nassen Füße mit dem Bor-Salz (Borax) eingerieben – nach ein paar Tagen waren die Zehenzwischenräume nur noch leicht gerötet, aber der Pilz war weg. Da ich meine Ernährung leider noch nicht komplett habe umstellen können, ist der Pilz dann zwar nach ca. einem halben Jahr wieder gekommen. Ich habe die Behandlung dann wiederholt – mit dem gleichen Ergebnis wie vorher: Pilz weg!
(Update zum Thema „Fusspilz“: ich bin dann doch mal zur Diagnose zu einer naturheilkundlichen Hautärztin gegangen. Die hat ein paar Hautproben der Zwischenzehenräume ins Labor geschickt, sagte aber schon vorher, dass es nicht nach einem Pilz aussähe. Und wie sich heraus stelle, sind es nicht ansteckende Schuppenflechte. Diagnose wurscht, Borax hilft scheinbar gegen beides. Sie hat sich auf jeden Fall mal den Tipp mit Borax notiert …)

Bitte verteilen Sie diese Information weiter und Sie können vielen, vielen Menschen helfen und viel Leid verhindern. Ich danke Ihnen im Voraus für Ihre Mithilfe.

Galahad

Hier noch einmal der Link auf die Datei: Die Borax-Verschwörung

 

P.S.: hier auch die Quelle für Borax: Intralabs, Plymouth, UK

Borax bei Intralabs auf Amazon (auf „Borax Powder (Decahydrate)“ achten. Der Stoff heißt auf Englisch „Sodium Tetraborate Decahydrate“)
(bitte bis zum Neujahr 2014 warten – die Firma ist in den Weihnachtsferien 😉
Falls es nicht klappt, bitte in den Kommentaren darauf hinweisen, ich suche dann eine neue Quelle raus.

UPDATE: 24.6.2014: leider kann Intralabs auf Amazon nicht mehr verkaufen, daher muss man direkt bestellen: http://www.intralabs.co.uk/borax/4kg-borax.html (hier kommen aber leider über 30 Euro Versandkosten aus UK nach Europa hinzu)

UPDATE: 10.5.16: Intralabs darf wegen verschärfter Bedingungen der EU nur noch an gewerbliche Anbieter verkaufen. Aber hier wäre ein anderer Anbieter (noch nicht getestet, Bericht folgt dann: https://goo.gl/zzgf2A )

P.P.S.: im Artikel wird auch auf die Kombination von Borax mit Magnesium hingewiesen. Hier auch noch ein interessanter Artikel vom gleichen Autor zum Thema Magnesium(-Chlorid), bitte klicken.

Magnesium-Chlorid bestelle ich hier, bitte klicken

Und hier ein weiterer Artikel über Magnesium mit guten Anleitungen und Dosierungen


Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen

Hallo, hier ein News-Artikel von Michael Wüst, der in Deutschland (unter anderem) Agnihotra und Agnikultur publik macht. Sehr lesenswert:

 

Die Großen hören auf zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen 
Ein Zitat von Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805)

Hallo

anlässlich eines Briefes der Gerichtsvollzieherin die immer noch gerne von mir 70 EU hätte wegen eines Bußgeldes das ich seit 2 Jahren kategorisch ablehne zu zahlen solange es nicht unterschrieben ist ein paar Informationen die ich jedem nur ans Herz legen kann

Hier sind ein paar Videos die ich sehr gut finde, denn so gut wie bei Larken Rose habe ich den Mythos Regierung und die Religion Staat noch nie erklärt bekommen. ABSOLUT SEHENSWERT um den eigenen Kopf mal aufzuräumen und sich Sachen ins Bewusstsein zu rufen die dort eigentlich schon fest verankert sein sollten.


Hier noch ein paar andere Links zu Larken Rose Videos auf Deutsch. Ich kann nur jedem empfehlen der englisch spricht sich seine Videos auf seiner Seite anzusehen. Augen Öffnend ist stark untertrieben.

Ich denke es gehört auch zu unserer spirituellen Entwicklung (und warum sind wir denn auch sonst noch hier in dieser 3D Animation?) sich auch mit diesen Themen auseinander zu setzen. Um unsere Welt voller Licht und Harmonie aufbauen zu können müssen wir uns auch mit den Schattenseiten die momentan noch vorherrschend sind auseinandersetzen. Ob wir das wollen oder nicht.

Wie immer – das ist nur meine ganz eigene private Meinung aus der sich jeder herauspicken kann was immer ihm beliebt.

http://www.youtube.com/watch?v=o3KVD1C-Zq0
http://www.youtube.com/watch?v=rj4VH2w8sB0
http://www.youtube.com/watch?v=mhEAsJcCZbo
http://www.youtube.com/watch?v=tbSUbBPpYtQ
http://www.youtube.com/watch?v=0N_-UkMc9Z4
http://www.youtube.com/watch?v=nDrZjDQ5iEk
http://www.youtube.com/watch?v=CGo0cKbdky0

Liebe Grüße

Michael

 


Innere Welten – Äußere Welten (Akasha, Fraktale und andere Weisheiten)

Die Buddha-Brot-Menge - ein Fraktal mit der Ähnlichkeit eines sitzenden BuddhasEs gibt ein schwingendes Feld, das alle Dinge miteinander verbindet. Es wurde Akasha genannt, das ursprüngliche Om, Indra’s Netz von Juwelen, die Musik der Sphären und bekam im Laufe der Geschichte tausend weitere Namen. Die alten vedischen Lehrer lehrten die Nada Brahma – das Universum ist Schwingung. Das schwingende Feld ist die Ursache aller wahrer spiritueller Erfahrung und wissenschaftlicher Untersuchung. Es ist das gleiche Energiefeld, das die Heiligen, Buddhas, Yogis, Mystiker, Priester, chamanen und Seher beobachtet haben, als sie in ihr inneres Selbst blickten. Viele der hervorragenden Denker der Geschichte wie Pythagoras, Keppler, Leonardo da Vinci, Tesla und Einstein sind an die Schwelle des Geheimnisses herangekommen.
In der heutigen Gesellschaft hat ein Großteil der Menschheit diese alte Weisheit vergessen. Wir sind zu weit in den Bereich des Denkens abgeschweift, den wir als äußere Welt der Form wahrnehmen. Wir haben die Verbindung zu unseren inneren Welten verloren. Dieses Gleichgewicht, das der Buddha als „Den Weg der Mitte“ bezeichnete und Aristoteles als „Die goldene Mitte“, ist das Geburtsrecht eines jeden Menschen. Es ist der gemeinsame Ursprung aller Religionen und die Verbindung zwischen unseren inneren Welten und unseren äußeren Welten.

Teil 1

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=QSEM3wLcgnY[/youtube]

 

Teil 2

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=DTCnbOwomGg[/youtube]

 

Teil 3

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=TXn42LHB77Y[/youtube]

 

Teil 4

[youtube]http://www.youtube.com/watch?v=bDCzltD4HJM[/youtube]


Freie Energie

Dieser Artikel basiert auf einem Video, was ich ebenfalls sehr empfehlen kann:

Hier der Beschreibungstext des Videos

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FreieEnergie gibt es nur für Freie Menschen!

Ostfalia-Hochschule:
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/FundE
http://www.ostfalia.de/cms/de/pws/turtur/NeueSeite.html
http://www.borderlands.de/net_pdf/NET0509S30-34.pdf

Prof. Dr. Claus Wilhelm Turtur,
geboren am 26.0361 in Bonn, ist promovierter deutscher Physiker und Professor an der Ostfalia-Hochschule für Angewandte Wissenschaften in Wolfenbüttel-Braunschweig, Buchautor, Erfinder und Visionär für nutzbare Energie aus „unerschöpflicher Nullpunktenergie“.

Links zum Thema:

Johann & Klaus Jebens – Die Urkraft aus dem Universum
http://www.borderlands.de/net_pdf/NET1106S51.pdf
http://de.ddr2.wikia.com/wiki/Energie_aus_Resonanz

Nicola Tesla – zahllose Erfindung auf dem gesamten Gebiet der Elektrotechnik
www.tesla-info.de/
http://www.teslasociety.com/
http://www.wfg-gk.de/freieenergie4.html

Paul Baumann – Testatica
http://www.free-energy.ws/paul-baumann.html
http://www.heise.de/tp/artikel/31/31247/1.html

Victor Schauberger – Forellenturbine
http://www.urquellwasser.eu/forschung/wasserbelebung/kalkschutz/viktor-schaub…
http://www.schalitz.de/schau/pro.htm

Pater Peregrius – Magnetmotor !!! 1269 !!!
http://www.icehouse.net/john1/peter.html
http://magnetgenerator.info/

Johann Bessler – BesslerRad !!! 1712 !!!
http://www.besslerrad.de/html/einfuhrung.html
http://www.oncoming.de/darkthoughts/mystery/rollendes-rad.htm

Giuseppe Zamboni – Elektrostatische Uhr !!! 1835 !!!
http://www.electric-clocks.nl/clocks/de/Seite03.htm
http://www.buch-der-synergie.de/c_neu_html/c_10_01_e_speichern_geschichte.htm

Norberto Keppe – KeppeMotor
http://www.keppemotor.de/
http://www.watercar.ch/wbb3/wbb/index.php?page=Thread&threadID=1257

Wilhelm Reich – OrgonMotor
http://www.datadiwan.de/netzwerk/index.htm?/harrer/ha_002d3.htm
http://www.dvr-raumenergie.de/technology/

Thomas Henry Moray – Röhrenkonverter
http://www.stromgeneratoren.richard-taube.de/
http://cnr.ch/Themen/freieenergie.htm

Diese Liste ließe sich um ein vielfaches verlängern/ergänzen, aber SUCHE/FINDE sie selbst.

Wo ich grade dabei bin, es gibt Menschen die meinen, etwas wie Lebensenergie gäbe es nicht, da Frag ich doch…
Worin besteht deb der Unterschied zwischen einen lebenden und einem toten Stück-Fleisch?

Nenn es Chi, Ki, Qi, Prana, Reiki, Orgon, Od, Mana, Bovis oder orgastische Potenz des Lebens etc. nur spare es dir mir weiss zu machen es gäbe sie nicht.

Der Schöpfer liebt die Vielfalt

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Alternative Treibstoffe (Bio-Diesel, Diesel aus Algen und Pflanzen etc.)

Auf dieser Seite werde ich verschiedene alternative Treibstoffe vorstellen, die dazu beitragen können, dass wir unabhängiger werden vom Diktat der Mineralöl-Konzerne. Beginnen möchte ich mit einer Seite, auf der z. B. vorgestellt wird, wie man seinen Diesel mit altem Öl von z. B. der Pommes-Frites-Herstellung laufen lassen kann.

Weitere Infos hier: http://www.electricitybook.com/bio0113003/

Und wer den Newsletter (englisch) haben möchte, klickt hier: http://www.electricitybook.com


Sehe immer auch das Gute im anderen … eine Geschichte

Ich habe diese Geschichte auf der Facebook-Seite von Beate Bock gelesen (https://www.facebook.com/beatebock.de/posts/510236755663100 ) und – obwohl sie bei der TU Berlin als so genannter „Hoax“ (eine Art Internet-Kettenbrief) aufgelistet ist – empfinde ich die Botschaft dieser Zeilen als so wirkungsvoll und positiv, dass ich die Geschichte hier trotzdem mit euch teilen möchte:

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Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen. Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben. Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie Ihre Blätter der Lehrerin. Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre Mitschüler über den Einzelnen aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste. Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare.

Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus. Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.

Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre. Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr: „Waren Sie Marks Mathelehrerin?“ Sie nickte: „Ja“. Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“ Nach dem Begräbnis waren die meisten von Marks früheren Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen. „Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine Geldbörse aus seiner Tasche. „Das wurde gefunden, als Mark verunglückt ist. Wir dachten, Sie würden es erkennen.“ Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne hinzusehen, dass dies eines der Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.

„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“ Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin. Charlie lächelte ein bisschen und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem Schreibtisch“. Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser Hochzeitsalbum zu kleben.“

„Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“ Dann griff Irene, eine andere Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir“, sagte Irene und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“ Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen würden.

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Soweit die Geschichte von Schwester Helen Mrosla.
Es folgt der später angehängte Kettenbrief, der in den Mails nicht erkennbar abgetrennt ist.

Im Zusammenleben mit unseren Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind. Sag es ihnen, bevor es zu spät ist. Du kannst es auch tun, indem Du diese Nachricht weiterleitest. Wenn Du dies nicht tust, wirst Du eine wunderbare Gelegenheit verpasst haben, etwas Nettes und Schönes zu tun.
Wenn Du Diese Mail bekommen hast, dann deshalb, weil sich jemand um Dich sorgt und es bedeutet, dass es zumindest einen Menschen gibt, dem Du etwas bedeutest. Denk daran, Du erntest, was Du säst. Was man in das Leben der anderen einbringt, kommt auch ins eigene Leben zurück. Dieser Tag soll ein gesegneter Tag sein und GENAU SO ETWAS BESONDERES WIE DU ES BIST!!!

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Die Quelle dieser Geschichte (die im übrigen wahr ist), ist hier zu finden: http://www.educationworld.com/a_lesson/lesson/lesson012.shtml

Ich habe sie hier im Englischen Original noch einmal kopiert:

This story is sure to inspire beleaguered educators everywhere! In addition, you might find an idea for a teaching activity that is sure to build your students‘ self-esteem—and provide lasting memories.

This story by Helen P. Mrosla first appeared in Proteus: A Journal of Ideas, a journal published by the Office of Public Relations/Publications of Shippensburg University, Shippensburg, Pennsylvania. We thank theUniversity and Marcia Gibbs, Editor, for permission to reprint the article here.

After teaching for thirty-five years and encountering numerous students from all walks of life, I know now that I’ll never have another Mark Eklund in any of my classes. Mark was the „one in a million“ kind of student who was very neat in appearance, had that „happy to be alive“ attitude, and who was mischievous in such a delightful way. He was in my first third-grade class when I was teaching in a wonderful town in western Minnesota. That was the year I had thirty-four students in the classroom; that was the year that I made some distinct changes in my methods of teaching as well as in the way I approached students. All of the students were the usual eager-to-learn type; all of them were very dear to me. No student stood out as much as Mark Eklund.

Mark talked incessantly. I had to remind him again and again of the classroom rule that talking without permission was not acceptable. What impressed me so much was his sincere response every time I had to correct him for misbehaving—„Thank you for correcting me, Sister!“ I didn’t know what to make of it the first time I heard it but before long I became accustomed to hearing it many times throughout the day.

One day my patience was growing quite thin when Mark talked once too often, and that was when I made the mistake most novice teachers make. Mark was talking to Chuck who sat behind him. I looked at Mark and said, „Mark, if you say one more word, I am going to tape your mouth shut!“ It wasn’t ten seconds later when Chuck blurted out „Mark is talking again.“ I hadn’t asked any of the students to help me watch Mark, but since Chuck made the announcement so the entire class could hear it, I had to respond. The class reminded me that I had said I would put tape on Mark’s mouth if he talked again. That was my mistake. I had stated the type of punishment in front of the class so now I had to act on it.

I remember the scene as clearly as if it had occurred this morning. I walked to my desk, very deliberately opened the drawer and took out a roll of masking tape. Without saying a word, I walked over to Mark’s desk. He sat in the third-last desk in the second row by the cloakroom. I proceeded to tear off two pieces of tape. The only way I could make it stick was by putting the tape on so that it looked as if Mark had a big X over his mouth. Again without saying a word, I turned and walked to the front of the room. I picked up the reading book and glanced at Mark to see how he was doing. At that moment he winked at me. That did it! I melted and started laughing. The entire class cheered as I walked back to Mark’s desk, removed the tape, and shrugged my shoulders. His first words were, „Thank you for correcting me.“ This time I had to turn quickly so Mark would not see the tears in my eyes.

At the end of the year I was asked to teach junior-high math and be in charge of the ninth-grade homeroom. The years flew by and before I knew it, Mark was in my classroom again. He hadn’t changed. He was more handsome than ever but just as polite as he always was. His work was good, always in on time, and as neat as one could expect from any boy that age. Since he had to listen carefully to my instruction in the „new math,“ he did not talk as much in class as he did in third grade. As he left the classroom each day, he still made it a point to walk past my desk, smile and say, „Good night, Sister. Thank you for teaching me.“

I can’t recall what happened one particular rainy day, but I do know that things just didn’t feel right in the math class. It was Friday; we had worked hard on a new concept all week; but that day I felt that the class just wasn’t with me. Inwardly I was exasperated but outwardly I smiled sweetly and told the class to close their books and take out two clean sheets of paper. I asked them to put their name at the top as usual, then list the names of the other students in the room, leaving a space between each name. After that was accomplished, I told them to think of the nicest thing they could say about each of their classmates and write it down. No one questioned the assignment. Perhaps too they were feeling more antagonism than love in the classroom at that particular moment. It took the remainder of the class period to finish writing about their classmates but by now I was a seasoned teacher who could easily make adjustments in lesson planning. As the students left the room, each one handed me the two sheets of paper. Mark and Chuck handed me their papers at the same time. Chuck smiled; Mark said, „Thank you for teaching me, Sister. Have a good weekend.“

As soon as I could, I got started on my assignment. I decided to write the name of each student on the top of a paper, then go through the twenty-eight papers and write down what each student had said about the individual. (I didn’t have my own typewriter so it took me almost all day Saturday to complete the task.) At the very bottom I wrote what I thought was the most outstanding characteristic of the individual. On Monday I taught the class as usual, let them get started on their homework, and then gave each student the paper with the complimentary remarks on it. Before long I saw smiles on the faces of the students and heard whispered remarks of surprise such as, „Really?“ „I never knew that meant anything to anyone!“ „I didn’t know others liked me so much!“

No one ever said anything about the exercise after that class period. I never knew if they discussed it with one another after class or if they mentioned it to their parents. It didn’t matter. The exercise accomplished what I had hoped it would—the students were happy with themselves and one another again.

That group of students moved on. Since our school did not go beyond junior high school, the students transferred to the local high school after ninth grade. It was at that time I was assigned to teach high-school math in an inner city school in St. Paul. My efforts now were spent on my new students.

In August 1970, the mother of one of my former students gave me an all-expenses-paid trip to the Bahamas. I remember that so clearly because my parents met me at the Minneapolis-St. Paul International Airport when I returned. I was planning to spend a few days with them before I returned to my teaching in the inner city. As we were driving out of the airport area, Mother asked the usual questions about the trip, the weather, my experiences in general. There was a slight lull in the conversation, and I noticed that Mother gave Dad a sideways glance and simply said „Dad?“ Dad cleared his throat as he usually did before saying something important. „Eklunds called from Morris last night.“ „Really?“ I said. „I haven’t heard from them in several years! I wonder how Mark is.“ Then, as only my Dad could do it, he responded rather quietly, „Mark was killed in Vietnam. The funeral is tomorrow and his parents would like it if you could attend the funeral.“ I am sure I answered something to the effect that it would be nice if the three of us could attend the funeral. To this day I can still point to the exact spot on I-494 where Dad told me about Mark’s death.

The next morning, Mother, Dad, and I started out early knowing that it would take us at least two hours to drive to Morris. We had hoped to get to the funeral parlor before mass so we could view the body and greet Jim and Pat Eklund before the funeral services. Even though we had to drive slowly due to heavy fog, we arrived at the funeral parlor in plenty of time.

I had never seen a serviceman in a military coffin before so I was not prepared to see Mark almost „stuffed“ into the coffin which was covered with a glass. He looked so handsome, so mature; he even had a neat mustache. The only thing I could think of or wanted to say at that moment was „Mark, I would give all the masking tape in the world if only you could talk to me.“ I was going through an agony of my own right then. If Mark could have talked to me at that moment, he might have said that he had completely forgotten about the incident. I hadn’t forgotten and I know that I never will.

The Mass was beautiful as I knew it would be. The church was packed with Mark’s friends of all ages. I don’t remember many of the particulars of the service itself other than the fact that Chuck’s sister sang „Battle Hymn of the Republic.“ That was powerful!

Why does it rain on the day of a funeral? It was difficult enough at the graveside, and the rain didn’t help in any way. The pastor said the usual prayers; one of the military personnel played Taps; one by one those who loved Mark took a last walk by the closed coffin, blessed it with holy water, and then went to their cars and on to Chuck’s huge farmhouse for lunch. I recall how sensitive Dad was at the graveside. He said he and Mother would walk to the car and wait for me there. „Just take your time,“ he said.

I was the last one to bless the coffin. As I stood there in the rain, one of the soldiers who had acted as a pallbearer came up to me. „You were Mark’s math teacher, weren’t you?“ he asked. I nodded as I continued to stare at the coffin. „Mark talked about you a lot.“ Just then someone called to the soldier to go to the car with the other military personnel. Before he left he asked if I intended to talk to Mark’s parents before I left. I said I wouldn’t dream of leaving without having a visit with them. „Good,“ he said. „Ask them about Mark’s personal effects.“

Most of Mark’s former classmates were at the farm when we arrived there for lunch. Marks’s mother and dad were obviously waiting for me. „We want to show you something,“ Mark’s dad said. He took a billfold out of his pocket. „They found this on Mark when he was killed. We thought you might recognize it.“ He carefully removed and opened up two worn pieces of notebook paper which had obviously been taped, folded and refolded many times. I knew without looking at the writing that the papers were the ones on which I had listed all of the good things each of his classmates had said about Mark. „Thank you so much for doing that,“ Mark’s mother said. „As you can see, Mark treasured it.“

Marks’s classmates started to gather around us. Charlie smiled rather sheepishly and said, „I still have my list. It’s in the top drawer of my desk at home.“ Marilyn looked at him and said, „I have mine too. It’s in my diary.“ Chuck’s wife spoke up and said, „Really? Chuck made me put his in our wedding album.“ Jim, who was always the shyest boy in class, looked around at the group, put his hand in his back pocket, took out his billfold and showed his list to the group. It too was worn and terribly frazzled at the edges. „I carry this with me at all times,“ he said without batting an eyelash. „I think everyone saved theirs.“ That was when I finally sat down and cried. I cried for Mark, for all of his friends who were here now, and I cried for myself knowing that I would never see Mark again.

Now as thousands and thousands visit the Vietnam Memorial each year, I hope they will know that „MARK EKLUND“ is not just another name on the wall. He gave so much to all of us!

„Good night, Mark. Thank you for letting me teach you!“

Helen P. Mrosla, a member of the Franciscan Sisters of Little Falls, Minnesota, is an assistant professor in the School of Education at Seattle University in Washington. She has taught at the elementary and junior high levels before teaching at the collegiate level. She earned a B.A. from the College of Saint Catherine in St. Paul, a M.Ed. from Stephen F. Austin State University in Texas, and a Ph.D. from the University of North Texas in Denton. The recipient of five research grants from the National Science Foundation, Mrosla is interested in teaching mathematics successfully to slow learners or those who have a mental block about mathematics. An active presenter on the local, regional, state, national and international levels, her articles have appeared in the Journal of Instructional Psychology and Progressio. [Proteus, Spring 1991.]

 


Lügen dieser Welt

http://vorgesorgt.info/wp3/httpdocs/wp3/wp-content/uploads/LuegendieserWelt.pdf

Hier eine Antwort auf den Kommentar „kumulierter Schwachsinn“ von Carsten auf meiner Facebook-Seite:

  • Hi Carsten, ich bin mir da nicht so ganz sicher. Ich habe während meines Anthropologie-Studiums mit einem meiner Professoren (Dr. med, Dr. phil, Dr. rer nat) während des Seminars heftig darüber diskutiert (ich habe drei Freunde, die als Kinder schwere Impfschäden davon getragen haben) und er hat mir dann später bei einer Exkursion abends bei einem Bierchen erzählt, dass er im Seminar leider die „offizielle“ Lehrmeinung zum Thema Impfen vertreten müsse, er selbst seine Kinder aber auch nicht hat Impfen lassen …

    Und für die anderen Punkte, die in dieser PDF stehen, werden auch immer entsprechende Quellen angegeben. Es lohnt sich, diese mal anzuschauen.

    Wie gesagt, habe ich während meines Anthropologie-Studiums viele Dinge erfahren, die mir die Augen geöffnet haben (aber nicht während der Vorlesungen, sondern immer erst später). 

    Viele Dinge „dürfen“ einfach nicht laut gesagt werden, da dann unser System wirklich nicht mehr funktionieren würde. Es gibt z. B. genügend Untersuchungen über die Schädlichkeit von Fluor oder die Auswirkungen von in Spülmitteln enthaltenen Detergentien in Bezug auf Diabetes … aber man würde einen Milliarden-Markt kaputt machen, wenn diese Informationen, wie sie oben zusammen getragen sind, offiziell verlautbaren lassen würde.

    Carsten, ich weiß, dass du als Doktor der Biologie hier auch durch die universitäre Mühle gegangen bist. Genau wie ich würde ich dir aber auch mal empfehlen, deine Augen rechts und links der gängigen Lehrmeinung aufzumachen. Wenn ein Milliarden-Markt besteht, der mit dem Leid der Menschen gutes Geld verdient … bist du da ganz sicher, dass es hier keine Manipulationen gibt. Die Pharma-Lobby ist die Lobby in den Regierungen dieser Welt, die am meisten Geld zur Verfügung hat …

    Es ist einfach, hier alles, was nicht in dieses Weltbild passt, als „Schwachsinn“ abzutun. Aufwändiger ist es, hier mal nachzuforschen … aber sehr viel lohnender und langfristig gesünder …
  • Uwe Hiltmann Nur so ein kleines Beispiel aus der Forschung: eine Studie hat belegt, dass Chemotherpie nur in 2 bis 3 % Erfolg bringt: https://docs.google.com/viewer?url=http%3A%2F%2Fwww.hopewelltechnologieslimited.com%2F5-year-survival.pdf – hier reden wir über eine Studie, die Daten von über 150.000 Patienten ausgewertet hat …