Natürliche Krebsheilung – Buch: Welt ohne Krebs – A World Without Cancer – Story of Vitamin B 17 by G Edward Griffin

Vitamin-B-17-Amygdalin-Laetril-natuerliche-Krebsheilung-Bittere-Aprikosenkerne

Vitamin B 17 Amygdalin Laetril natuerliche Krebsheilung Bittere Aprikosenkerne

Ich habe mich vor ca. 4 Jahren sehr intensiv mit dem Thema „Krebsentstehung“ und „natürliche Krebsverhinderung“ auseinandergesetzt, als ein guter Freund von meiner Freundin und mir Bauchspeicheldrüsenkrebs bekommen hatte. Er hat leider keinen Tipp von uns annehmen wollen, die alle auf Naturheilkunde basierten, sondern wollte sich von „richtigen Ärzten“ behandeln lassen. Die 1. Chemo hat er noch ganz gut überstanden, während der 2. Chemo ging es rapide bergab und die 3. Chemo musste abgebrochen werden – 2 Wochen später war er tot …

Drei Monate später bekam mein Vater, der sich wegen starker Magenschmerzen hatte untersuchen lassen, die Diagnose „Erhöhte Anzahl Tumormarker auf Magen- und Darmkrebs im Blut nachweisbar“, eine Darmspiegelung wollten sie aufgrund seiner Vorbelastung (2 Herzinfarkte, 3 Schlaganfälle) sowie seines Alters (80 Jahre) nicht machen, aber sie wollten ihn gleich in die Chemo stecken. Ich habe ihn darum gebeten, noch 6 Wochen zu warten und in der Zeit eine Behandlungsmethoden-Kombination auszuprobieren, von der ich gelesen und sogar bei Windpferd vor 20 Jahren ein Buch (ESSIAC – https://goo.gl/PdnWVV ) dazu produziert hatte.
Er bekam von mir 1 kg bittere Aprikosenkerne sowie eine Packung ESSIAC-Tee geschenkt. Von den Kernen sollte er jeden Tag 20 bis 30 Stück essen und den Tee nach Anweisung zubereiten und trinken.

Nach 6 Wochen ging er wieder zur Kontrolluntersuchung – KEINE Tumormarker mehr im Blut nachweisbar …

Er lebt heute immer noch (die Ärzte haben ihm damals noch so ein halbes Jahr gegeben) und ist vor eineinhalb Jahren wegen seiner schmalen Rente in die Türkei ausgewandert, um dort bei höherer Lebensqualität seinen Lebensabend zu verbringen …

Ich selbst esse jeden Tag als Vorbeugung 5 bis 10 der bitteren Aprikosenkerne, damit die sich in jedem Körper jeden Tag bildenden Krebszellen gleich abgetötet werden. Als gute Lektüre empfehle ich das Buch „Welt ohne Krebs“ von C. Edward Griffin (siehe auch diese Seite hier mit SEHR GUTEN Kommentaren mit weiteren Infos und Bezugsquellen: https://www.facebook.com/Buch-Edward-Griffin-Welt-ohne-Krebs-Krebsheilung-mit-Vitamin-B17-474736345951964/ ) Im ersten Teil des Buches erklärt er die Wirkmechanismen der Krebsentstehung und wieso es so SIMPEL ist, Krebs zu heilen. Im zweiten Teil erklärt er die Hintergründe und Zusammenhänge, die aufzeigen, wieso das „medizinische Establishment“ überhaupt kein Interesse daran hat, diese Methode bekannt werden zu lassen. Sehr interessant, es lässt sich auf die deutsche „IG Farben“ zurück führen und ist ALLES mit Belegen und Studien dokumentiert.

Nur ganz kurz die Zusammenfassung der Wirk-Theorie von Vitamin B 17 gegen Krebs:
Krebs ist eine Mangel-Erkrankung. Krebs entsteht, wenn im Körper ein bestimmter Stoff fehlt, der früher noch in der Ernährung vorgekommen ist, aber heute größtenteils weggezüchtet wurde, dazu später mehr. Ähnlich wie bei Skorbut (Vitamin-C-Mangel) oder Pelagra (Vitamin-B-Mangel) oder Rachitis (Vitamin-D-Mangel) tritt Krebs dann auf, wenn dieser Stoff nicht mit der Nahrung zugeführt wird. Denn normalerweise ist unser Immunsystem in der Lage, mit den täglich neu gebildeten Krebszellen fertig zu werden. Nur, wenn aufgrund von bestimmten Faktoren (Strahlung, Fehl-Ernährung, Stress und andere karzinogene Faktoren) das Immunsystem überlastet ist UND dieser Stoff nicht vorhanden ist, können Krebszellen überhand nehmen und sich zum Tumor vergrößern.

Um welchen Stoff geht es jetzt? In bitteren Aprikosenkernen (und generell in allen „weichen“ Kernen von Steinfrüchten, wie z. B. auch von Pflaumen und Kirschen, die zum Vorschein kommen, wenn man die Kerne aufknackt) ist dieser Stoff enthalten, der sich „Amygdalin“ nennt (in der konzentrierten reinen Form nennt man ihn „Laetril„), ist auch unter der Bezeichnung „Vitamin B 17“ bekannt. Vitamin B 17 ist ein Molekül, welches aus vier Bestandteilen besteht:
1. Zyanid (Blausäure)
2. Benzaldehyd
3. 2 x Glucose (Traubenzucker)

Wie kommt es jetzt zu einem Mangel an diesem Stoff? Nun, zum einen hat man uns in der Ernährung das natürliche Verlangen nach Bitterstoffen wegerzogen, viele wollen eher das Süße haben (mit den ganzen weiteren Nebenwirkungen von zu viel Süßem wie z. B. Diabetes etc.) und lehnen das Bittere ab. Viele Tiere in freier Wildbahn essen immer die KOMPLETTE Frucht mit allen Bestandteilen oder sogar NUR die Kerne. Affen im Zoo z. B. schmeißen von Aprikosen das Fruchtfleisch weg und knacken den Kern auf, um an das weiche Innere zu kommen, was dann das Amygdalin enthält. Auch die Apfelkerne enthalten das Amygdalin und daher sollte man diese IMMER mitessen (und daher kommt vielleicht der Spruch „An Apple a day keeps the doctor away“). Und viele Menschen haben Angst davor, diese bitteren Kerne zu essen, weil sie denken, dass die Blausäure giftig wäre. Ja, in der Reinform ist sie natürlich hochgiftig, aber sie ist in diesem Molekül chemisch so stark gebunden, dass sie – ohne Probleme zu bereiten – durch den Blutstrom transportiert wird (gleiches gilt auch für das normale Kochsalz (Natriumchlorid), welches aus den Atomen Natrium und Chlor besteht, welche für sich alleine betrachtet auch beide hochgiftig sind, aber in der Molekülform keinen Schaden anrichten, sonder sogar notwendig für bestimmte Körperfunktionen ist). Ich persönlich habe mal in einem Selbstversuch innerhalb von 15 Minuten 50 bittere Aprikosenkerne gegessen. Ich habe sie im Mund so stark zerkleinert, dass sie schon fast wie ein Brei waren, bevor ich sie runter geschluckt hatte. Abgesehen von einer leichten Lähmung und Reizung der Zunge und des Gaumens, die nach ein paar Stunden wieder vorbei war, hatte ich keine „Nebenwirkungen“ …

Die Giftigkeit der beiden Bestandteile Zyanid und Benzaldehyd spielt aber bei der Krebsbekämpfung eine wichtige Rolle. Denn das Vitamin-B-17-Molekül bleibt inaktiv, bis es durch das Enzym Beta-Glukosidase in Glucose, Zyanid und Benzaldehyd aufgespalten wird. Dieses Enzym findet sich im Körper in „normalen“ Zellen kaum, aber VERSTÄRKT in Krebszellen. Was bedeutet, dass IN den Krebszellen die Blausäure freigesetzt wird, was zum Absterben NUR der Krebszellen führt. Es ist sozusagen eine „endogene Chemotherapie“ ohne Nebenwirkungen, da die giftige Substanz NUR am Ort der Krebszelle freigesetzt wird, wobei hingegen bei einer „normalen“ Chemo-Therapie der GESAMTE Körper vergiftet wird und man HOFFT, dass die Krebszellen aufgrund ihrer höheren Teilungsgeschwindigkeit schneller sterben als der Rest des Körpers …

Ich kann auch folgende Informationen sehr empfehlen (englisch): httpvh://www.youtube.com/watch?v=gbGGWMiC_Ik und httpvh://www.youtube.com/watch?v=wrbS3t2sfZY

Natürlich kann man immer nur für sich selbst sprechen, aber ich habe seit der Lektüre dieses Buches KEINE Angst mehr vor Krebs und ich wünsche Ihnen, dass Sie nach dem Lesen des Buches zu einer ähnlichen Einstellung gelangen …


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